An vielen Stränden türmt sich noch das Seegras

| Mallorca |
Alles in Ordnung an der Playa de Palma auf der Höhe von Arenal.

Alles in Ordnung an der Playa de Palma auf der Höhe von Arenal.

Alles in Ordnung an der Playa de Palma auf der Höhe von Arenal.Cala Marçal bei Portocolom.Viele Algen in Can Pastilla.Der Traumstrand Es Trenc.Alles super: Strand in Camp de Mar.

Die Herrichtung der Strände für die vielen Urlauber, die in der Hochsaison auf Mallorca erwartet werden, geht nur schleppend voran. An Vorzeigestränden wie dem in einem Naturpark befindlichen Es Trenc häuften sich in den vergangenen, zum Teil bereits warmen Tagen noch immer Unmengen von angespülten Wasserpflanzen. Dort sind inzwischen zwar die meisten Chiringuitos geöffnet, doch deren Betreiber ärgern sich darüber, dass sie Gästen weder Sitzplätze noch Schatten anbieten können. Die wegen einer neuen Verordnung der Küstenschutzbehörde abgerissenen Stein-Chiringuitos seien viel besser gewesen, wurde einem Reporter der MM-Schwesterzeitung „Ultima Hora” gesagt. Immerhin: Der neue Parkplatz bei Ses Covetes ist mittlerweile fertig.

Auch außerhalb von Naturparks liegt vieles noch immer im Argen: In Can Pastilla – am Anfang der berühmten Playa de Palma – standen am vergangenen Wochenende abschnittsweise noch immer weder Liegen noch Sonnenschirme, Seegras bedeckte en masse und zum Teil meterhoch große Teile des beliebten Areals. Am noch näher an der Stadt Palma liegenden Strand Ciutat Jardí gab es gar keine Schirme und Liegen.

Woanders ist man erst in den vergangenen Tagen auf den Trichter gekommen, Schirme aufzustellen, etwa an einer bei Deutschen beliebten Cala bei Portocolom. Mit dem Aufstellen von Liegen ließ man sich dort allerdings noch erheblich mehr Zeit.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der aktuellen MM-Ausgabe (Nr. 20/2019), erhältlich am Kiosk auf Mallorca, sowie an den Bahnhöfen und Flughäfen in Deutschland; oder auf E-Paper.

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Uschi / Vor 2 Monaten

Warum regt man sich darüber auf das Seegras an einigen Stränden angespühlt ist ? Das ist doch ein natürlicher Meeresvorgang. Man will hoffen, daß nicht eines Tages Berge von Plastikmüll angeschwämmt wird.