So hat sich der "Bierkönig" verändert

| Playa de Palma, Mallorca |
So kannte man den "Bierkönig" über viele Jahre als Partytempel des größtenteils deutschen Publikums.

So kannte man den "Bierkönig" über viele Jahre als Partytempel des größtenteils deutschen Publikums.

Foto: Ultima Hora
So kannte man den "Bierkönig" über viele Jahre als Partytempel des größtenteils deutschen Publikums.Bis 2018 mussten aufgrund einer neuen Verordnung für Zonen von besonderem touristischen Interesse einige äußerliche Umbauten staSeit April 2019 stehen nach Vorschrift die neuen Abgrenzungen zwischen Terrasse und Straße, die vermeiden sollen, dass die Gäste

365 Tage im Jahr geöffnet: Mallorcas bei Deutschen wohl beliebtestes Partylokal "Bierkönig" ist seit jeher Anlaufstelle für feierwütige Urlauber an der Playa de Palma.

Eine Institution, die auch die Mallorquiner beschäftigt. Das war Anlass für die Redakteure der MM-Schwesterzeitung Ultima Hora, den Partytempel im Laufe der Jahre zu beleuchten. In Bildern zeigen sie, wie sich das Lokal alleine optisch verändert hat.

Außen: Aufgrund einer Bürgerverordnung für die Gebiete von besonderem touristischen Interesse (Zona de Especial Interes Turístico, ZEIT), zu der die Playa de Palma gehört, wurden einige Umbaumaßnahmen vorgenommen. Die Wirtshaus-Optik wich dank einer Millionen-Investition einem moderneren futuristischeren Design.

Aus Schutz vor Terrorangriffen sind 2017 entlang der "Schinkenstraße" Betonblöcke auf dem Asphalt errichtet worden. Mit der neuen Regelung, die seit April 2019 gilt, hat das Lokal noch mal ein neues Erscheinungsbild bekommen. Glaswände trennen nun die Terrasse von der Straße ab, um zu vermeiden, dass Gäste ihre alkoholischen Getränke oder Speisen mit nach draußen nehmen.

Innen: Eine maximale Besucherzahl im Innenraum soll mit Einlasskontrollen für mehr Sicherheit sorgen. Die neue Betreibergesellschaft setzt auf regelmäßige Sportveranstaltungen sowie tägliche Live-Konzerte mit modernster multimedialer Technik. Von Letzterem zeugen etwa die überdimensionalen Flatscreen-Fernseher im Erdgeschoss.

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Majorcus / Vor 3 Monaten

@ Meinungsfreier: Wie kommen Sie darauf, ich würde irgendwen oder -was verurteilen? Glaube doch nur an das Gute im Menschen und Lernfähigkeit - daher zähle ich darauf, Mallorcus (Ihre Falsch-Schreibweise) von Majorcus zu unterscheiden. Die in den Diskurs eingebrachten Informationen könnten Sie alle nachlesen, bzgl. dieses Artikels reicht MM online und Google maps aus; Klima-Notstand und verantwortlichem Handeln bedarf weiterer Quellen ...

Meinungsfreier / Vor 3 Monaten

@Mallorcus, sie sind mir ja ein komischer Heiliger. Woher wissen sie das alles wenn sie doch den Tempel und die Besucher verurteilen? Haun sie endlich ab aber aufm Fahrrad und die Luft an halten denn sie verbreiten CO2. Tschüüüüüß!

Majorcus / Vor 3 Monaten

Die Einführung von Security wurde nur unvollständig erwähnt, ebenso die gehäuften Eigentumsdelikte in 2018 sowie, dass ein Künstler, der singt "Wo war ich in der Nacht von Freitag auf Montag" heute für "Party, aber mit Stil" wirbt ... Es gibt keine Sportveranstaltungen, sondern nur Fernseh-Übertragungen von Sport.

Majorcus / Vor 3 Monaten

Die Einführung von Security wurde nur unvollständig erwähnt, ebenso die gehäuften Eigentumsdelikte in 2018 sowie, dass ein Künstler, der singt "Wo war ich in der Nacht von Freitag auf Montag" heute für "Party, aber mit Stil" wirbt ... Außerdem gibt es keine Sportveranstaltungen, sondern nur Fernseh-Übertragungen von Sport.