Luxussegler fahren in den Hafen von Palma ein

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Die "Sea Cloud" im Hafen von Palma.

Die "Sea Cloud" im Hafen von Palma.

Die "Sea Cloud" im Hafen von Palma.Blick auf die "Star Flyer".

Zwei Riesensegler haben am Montag im Hafen von Palma de Mallorca festgemacht. Es handelte sich um die "Sea Cloud II" und die "Star Flyer" mit insgesamt etwa 250 Passagieren.

Das erstgenannte Schiff ist 117 Meter lang und wurde im Jahr 2001 in Spanien gebaut. Es verfügt über 23 Segel und bietet 94 Gästen Platz. Die "Star Flyer" lief 1991 in Belgien vom Stapel und hat 16 Segel. Dort können 170 Kunden mitreisen.

Die beiden Schiffe richten sich an ein wohlhabendes Publikum, das die unmittelbare Nähe zum Meer schätzt. Diese Art Kreuzfahrten stehen in krassem Gegensatz zu Reisen auf überdimensionierten Schiffen, die einem Massenpublikum angeboten werden. (it)

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Hajo Hajo / Hace 15 days

Metti, ja ich weiß, ich war auf der Sedov, dem größten aller klassischen Windjammer. So einen Törn zur Erfahrung ist ein Erlebnis und man lernt, WARUM es diese Schiffe noch gibt? Ich kanns nur empfehlen. Manager größerer Unternehmen werden als Trainees drauf geschickt, um zu lernen, dass ein solcher Großsegler nur in der Gemeinschaft funktioniert und mit 110%tiger Zuverlässigkeit und Kollegialität. Deshalb gibt es auch die Fock zur Ausbildung der künftigen Seeoffiziere der Bundesmarine. Alle großen Seefahrenden Nationen unterhalten solche Schiffe entweder zivil oder militärisch.

Metti / Hace 15 days

Hajo Hajo: die Kreuzfahrtgegner wollen nur den Ottonormalkreuzfahrer weg haben, nicht den Nobelkreuzfahrer..noch nicht aufgefallen?? Da isset auch egal, wenn der alte gammelige Dieselmotor röhrt...zudem wird auch nicht auf offenem Meer ständig gesegelt. Auch auf der Alex von Humbold, wo noch alles händisch läuft, wird mit Diesel in den Hafen gefahren...

Hajo Hajo / Hace 16 days

Da meckern die Gegner aber nicht, komisch. Denn auch diese Schiffe manöverieren mit Dieselmotoren aus und in den Hafen und lassen Dieselstromaggregaten während der Liegezeit laufen um den Luxus an Bord in Funktion zu halten. Auch die Takelage wird elektrisch betätigt und nicht von Hand gesetzt, wie das bei richtigen Großseglern noch harte Arbeit ist.