Rückgang bei deutschen Mallorca-Besuchern 2019

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Reisende im Flughafen von Mallorca.

Reisende im Flughafen von Mallorca.

Foto: Ultima Hora

Im angelaufenen Jahr 2019 haben 2,62 Prozent weniger Deutsche die Balearen besucht als im Jahr davor. Das geht aus am Montag veröffentlichten sogenannten Frontur-Zahlen des balearischen Statistikamtes hervor. Der Rückgang akzentuierte sich vor allem in den zurückliegenden kühleren Monaten. Insgesamt kamen 4,539 Millionen Gäste.

Die Zahl der aus der EU ausscheidenden Briten nahm dagegen um 1,46 Prozent auf 3,745 Millionen zu, was auch auf die inländischen Urlauber zutrifft, von den 2,32 Prozent mehr als 2018 die Balearen besuchten (2,772 Millionen). Hinzu kommt, dass es spürbar mehr Franzosen auf die Inseln zog, nämlich 5,85 Prozent (757.849).

Stärker noch als die Deutschen kehrten den Angaben zufolge Angehörige anderer Nationalitäten Mallorca den Rücken: Die Zahl der allseits präsenten Skandinavier brach um 20,02 Prozent auf 780.278 Besucher regelrecht ein, es kamen auch 18,48 Prozent weniger Schweizer (470.002). (it)

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Hajo Hajo / Vor 15 Tage

Zitat auszugsweise aus t-online = Artikel

Ausgedünnte Flugpläne Flugticktes werden teurer und knapper

Erhöhung der Luftverkehrssteuer ab April

Preistreibend werde sich die zum 1. April geplante Erhöhung der deutschen Luftverkehrssteuer auswirken. BDL-Präsident Klaus-Dieter Scheurle kritisierte den "nationalen Alleingang" als kontraproduktiv. Dieser reduziere keine CO2-Emissionen, sondern verschiebe sie lediglich zu ausländischen Wettbewerbern. So hätten die deutschen Fluggesellschaften weiter Marktanteile an den hiesigen Flughäfen verloren: Seit 2012 sei ihr Marktanteil um zwölf Prozentpunkte zurückgegangen – von 67 auf 55 Prozent.

FCB-Fan / Vor 16 Tage

@Hajo, es ist eine Ohrfeige für das tolle Sozialsystem das Rentner ins Ausland ziehen, um dort ihren Lebensabend menschenwürdig zu verbringen. Die ganzen politischen Klugscheißer sollten beten nie selbst in diese Situattion zu geraten und das Maul halten. Sauerei sie tun ja auch nichts für diese armen Leute. Sie haben ja ausgesorgt und vergessen unter welchen Lasten ihr Eltern nach 1945 ihnen das ermöglichten. Undankbares Gesindel.

Konrad / Vor 18 Tage

Jammern und das jedes Jahr, zuerst zuviel, dann wieder Rückgang der Gäste. Was will man eigentlich? Viel Kohle, aber möglichst wenig Touristen. Wer möchte das nicht? Ich kenne die Türkei seit 30 Jahren als Reisender, hatte noch NIE ein schlechtes Hotel, die 4* und 5 * waren immer ihrer Bewertung gerecht. Allerdings stört mich die politische Lage dort, und deshalb reise ich auch für wenig Geld nicht mehr dort hin. Denke, auf Mallorca stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Umso mehr weiss man es, wenn man hier lebt.

Hajo Hajo / Vor 18 Tage

Metti@ WAS für Voraussetzungen treffen die Urlauber an der Riviera zwischen Atanlya und Alanya? Mir ist nichts bekannt und in den Medien war auch nix. Dort geht es den Einheimischen nicht anders als hier. Sie leben nur vom Tourismus. Ganze Familien. Fremdarbeiter gibts nicht, Industrie gibts dort auch nicht ausser Hunderte Gewächshäuser im Hinterland die nach Deutschland exportieren, was die Käufer dann komischer Weise im Supermarkt nicht stört.

Mein Sohn hat mich ausführlich mit Foto und Video informiert. Die Löhne sind wie anderswo auch exakt den allgemeinen Kosten der Lebenshaltung angepasst. Und es gibt dort weder Öko-Steuern und hohe Mieten und Preise im Einzelhandel. Strom kostet die Hälfte. Er hat Renter getroffen, die dort seit ein paar Jahren Leben. 3-Zimmer mit Klimaanlagen ca. umgerechnet max. 300 Euro icl., Strom extra.. Mit 1.000 Euro Rente könnten sie hier nur früh den Löffel abgeben.

Diesel und Benzin 1.00 Euro. Ein gemeinsames Abendessen 2 Erwachsene und 2 Kinder inkl. Getränke weniger als 40 Euro. Pizza 5 Euro. Busfahren 1 Euro. Bier an die Liege gebracht 3.50 Euro. Im Lokal 2.50 Euro. Warum Essen billig wäre, weil die Rohstoffe quasi vor der Türe wachsen und fast Bio sind.. Er hat Bilder vom Markt in Side gezeigt, der etwa 2 Fußballfelder groß ist. Wahnsinn. Auch im Bazar fehlt es an nichts. Zigaretten Stange ab 18 Euro. Eines wäre so teuer wie hier, Seefisch. Klassikabend in der Römischen Arena, ca 12.000 Sitzpläze wie Verona, Eintritt 100 Lira, das sind ca 15 Euro. Dafür bekommt man nicht mal einen Stehplatz in München. Unter 50 Euro geht da gar nix. Ach ja - Die Deutschtürken haben ihr Geld dort angelegt dass sie am Fliessband bei BMW, AUDI etc. verdient haben und geniessen ihre Leben dort gesichert. Er sagt, am Dialekt höre man wo sie gearbeitet hätten. Es gibt auch Reinfälle, aber die Ursachen sind wohl gleich wie hier. Selbst schuld. Lesen und Verstehen hilft dagegen. Wer nicht mal den Valutakurs kennt, soll gleich weg bleiben.

Metti@ Sie wären gut darin beraten sich zu informieren, und den ganze Medienmist nicht zu glauben, und warum andere Läder im Vergleich zu Europa fast Spottbiliig sind. Das Märchen Ausbeutung trifft NUR auf Europa zu, aber nicht ausserhalb.

Metti / Vor 19 Tage

Hajo: unter was aber für Voraussetzungen. Zudem würde ich so einen Staat, bzw eine, in Demokratie eingepackte Diktatur nicht unterstützen. Aber Haupsache billig und Geiz ist geil. Die Preise kommen mit Sicherheit zustande, da die dort arbeitende Bevölkerung super entlohnt werden.

Hajo Hajo / Vor 20 Tage

Die Ursachen liegen wohl eher am Preisniveau. Gegen die Türkei, Tunesien etc. haben sie keine Strategie. Selber schuld. Die Verlagerung der Flüge dorthin, ändert nichts am Problem das die Gegner sehen. Der Vorteil der Türkei besteht auch darin, es gibt keinen Ballermann und keine Strassenhändler und man hat seine Ruhe. Dazu Vollservice über all wo man sich niederläßt. Auch am Strand wird man freundlichst bedient und alles ist Blitzsauber. Kein Müll auf dem Strand und dem Paseo. Mein Sohn und Familie sind voll begeistert und fliegen in den Ferien wieder hin. Ich denke auch daran das zu testen.

Majorcus / Vor 21 Tage

Je höher die Ansprüche der Urlauber, um so drastischer die Einbrüche ...