SOS-Tourismus auf Mallorca: Armengol teilt Forderungen

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Die Ministerpräsidentin der Balearen Francina Armengol hat auf die Bewegung SOS-Tourismus reagiert: mit Verständnis.

Die Ministerpräsidentin der Balearen Francina Armengol hat auf die Bewegung SOS-Tourismus reagiert: mit Verständnis.

Foto: JAUME MOREY

Die Ministerpräsidentin der Balearen, Francina Armengol, hat Verständnis für die Sorgen der SOS-Tourismus-Aktivisten gezeigt. "Ein Dialog aller Beteiligten ist absolut notwendig", sagte sie während einer Pressekonferenz auf Mallorca. Sie werde viele der Forderungen aufnehmen.

Am Freitag ist die Initiative SOS-Tourismus gestartet. Die Organisatoren verlasen am Freitagvormittag ein Manifest in Cala Millor. Hotelbetreiber, Restaurantbesitzer und im Tourismus tätige Arbeitnehmer betonten, dass ihre Situation existenzbedrohlich sei. Ihre Bewegung sei keine politische Plattform, sondern verfolge soziale und unternehmerische Interessen.

Armengol sagte, dass viele der Teilnehmer von SOS-Tourismus bereits in Kontakt mit der Regierung stünden. Sie wolle sich verstärkt für Hilfen des spanischen Staates für die Tourismus-Branche einsetzen. (ps)

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Majorcus / Vor 10 Tage

@wala: Ich finde sehr gut, wenn Sie das bezahlen :-)

Roland / Vor 10 Tage

@ Steven

Der Sprachübersetzter klappt eben nur selten.

wala / Vor 11 Tage

@S.Meier Letztlich muss ich das nämlich bezahlen, und dazu habe ich keine Lust.

Bleibt Ihnen wohl nichts übrig! Endlich trifft es mal den Richtigen.

Majorcus / Vor 11 Tage

@Stefan Meier: "Aktionäre zur Kasse zu bitten" - volkswirtschaftlich falscher Ansatz, denn die investieren in Produktionsmittel, die Arbeit schaffen. Immobilie-Vermögen ist totes Kapital, weil es nur sehr kurzfistig Arbeitsplätze schafft. Daher sollten diese hoch besteuert werden, besonders deren Wertzuwachs, besonders im Erbfall!

Jose / Vor 11 Tage

@Steven: Da gebe ich dir Recht! Sag mal, hattest du beim Schreiben deines Comments einen im Turm 👉🍺🥂🍷🥃🤣? Kann ja passieren....., macht aber nichts..👍👍

Roland / Vor 12 Tage

Mit dem Fliegen wird es noch dauern. Die Flugbranche wird es nicht mehr lange durchhalten.

Airport Köln/Bonn zum Flugzeugparkplatz umfunktioniert 31 Passagiermaschinen stünden aktuell auf der kleinen Start- und Landebahn oder dem Vorfeld – umgewidmet in einen großen Parkplatz für die Flugzeuge. Der Airport kann sich nicht sicher sein, ob alle Gesellschaften die Parkgebühren bezahlen können. Die Flughafengesellschaft versucht selbst zu sparen. Beim Terminal 2, dass in vielen Bereichen außer Betrieb ist, wurden Heizungen abgestellt, um Geld zu sparen. Laut Unternehmensangaben gibt es aktuell nur noch einen Minimalflugplan. Am Köln Bonn Airport starten zur Zeit rund sechs Flüge pro Tag. Normalerweise wären es 250 Starts und Landungen.

Stefan Meier / Vor 12 Tage

Wie wäre es mal, die Aktionäre zur Kasse zu bitten, statt immer nach dem Staat zu rufen. Letztlich muss ich das nämlich bezahlen, und dazu habe ich keine Lust.

dan / Vor 12 Tage

Liebes Volk, im Schloß hat sie gehört, dass ihre Untertan in Not sind Welch gute Landesmutter. Sie will streng mit ihren Kindern sein, zu ihrem Wohle, und sich nun auch noch um Hilfen kümmern! Seht, da hat sie einen Jüngling bestellt, der in Brüssel an die Töpfe soll und dafür Minister wird. Ja, so ist sie, kaum hat man ihr von einem Problem berichtet, gibt sie sich gleich Mühe. Liebe Mallorquiner, es liegt nicht an Eurer Prinzessin, dass die Wirtschaft darbt, Ihr habt sie einfach zu spät aufgeweckt. Wie sollte sie Eure Sorgen kennen. Aber nun wird es gut Ihr müßt nur achtgeben, dass sie nicht wieder einschläft und vergißt, ihre Herolde in alle Welt zu schicken, Geld einfordern. Wer aber gegen sie zieht, den straft die Dame gnadenlos.Also bleibt demütig. Dann geht es sicher einmal bergauf mit Mallorca.

Steven / Vor 12 Tage

Naja hattevsievder Gastro auch versprochen. Alkes Lügen was andetes kann sie leider nicht

Roland / Vor 12 Tage

Hauptsache der Wille ist da😎