Germania will konsequent auf Airbus setzen

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Germania Airbus im Landeanflug.

Germania Airbus im Landeanflug.

Foto: Guenter Wicker LIGATUR Werbung B

Die deutsche Fluggesellschaft Germania, einer der Vielflieger auf den Routen zwischen Mallorca und Deutschland, Österreich und der Schweiz, vereinheitlicht ihre Flotte. Innerhalb der nächsten 15 Monate sollen die im Bestand befindlichen zehn Flugzeuge vom Typ Boeing 737-700 ausgeflottet und durch Airbus-Maschinen ersetzt werden, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Germania hatte im Juli 2016 einen Vertrag über die Auslieferung von 25 Flugzeugen vom Typ A320neo sowie die Option auf 15 zusätzliche Flugzeuge desselben Typs unterschrieben. Vor dem Hintergrund der umfassendsten Flottenerneuerung in ihrer Firmengeschichte ab dem Jahr 2020 habe die Airline die Weichen für den Umbau auf einheitliches Fluggerät gestellt, hieße es weiter. Die ersten drei Boeing-Flugzeuge werden dabei bis Ende April ausgeflottet, die letzte Boeing soll Germania spätestens bis zum Beginn der Sommersaison 2019 verlassen.

Die Fluggesellschaft schaffe damit die Grundlage, um die bestellten 25 Flugzeuge vom Typ A320neo ab 2020 nahtlos in die Flotte einzuführen. „Der Umbau unserer operationellen Basis für das neue Kapitel A320neo stellt ein Großprojekt für Germania dar, und wir sind sehr stolz, mit Beginn der Trainings unserer Boeing-Piloten eine wichtige Phase der Umflottung einleiten zu können”, sagte Karsten Balke, CEO der Germania.

Germania ist nach eigenen Angaben eine unabhängige deutsche Fluggesellschaft mit über 30 Jahren Unternehmensgeschichte. Auf Kurz- und Mittelstrecke fliegt die Airline mit dem grün-weißen Logo jährlich mehr als 3 Millionen Passagiere. Zusammen mit der Schweizer Germania Flug AG und der Bulgarian Eagle umfasst die Germania-Flotte derzeit 29 Flugzeuge. (as)

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