Ryanair: Kollisiongefahr durch Umlenkung beseitigt

| | Mallorca |
Eine Ryanair-Maschine am Airport Palma.

Eine Ryanair-Maschine am Airport Palma.

Foto: Miquel Àngel Cañellas

Die Gefahr eines möglichen Zusammenstoßes zweier Ryanair-Maschinen im spanischen Luftraum ist nach Angaben der Airline rechtzeitig erkannt und durch Veränderungen am Flugkurs beseitigt worden. Wie die Details dieses Vorfalls bestätigen, kam es zu keiner ‚Beinahekollision‘, da beide Flugzeuge angemessene Umlenkungsmaßnahmen vorgenommen haben, als sie mehr als 2 Meilen und 400 Fuß vertikalen Luftraums voneinander entfernt waren“, ließ Ryanair-Kommunikationschef Robin Kiely am Dienstag über die Pressestelle in Berlin mitteilen.

Spanische Medien hatten am Montag berichtet, dass ein Flugzeug der irischen Gesellschaft, das sich auf dem Weg von Santiago de Compostela nach Palma de Mallorca befunden hatte, in der Luft fast mit einem anderen Jet derselben Airline zusammengestoßen wäre, der von Sevilla nach Toulouse flog. Der Zwischenfall hatte sich bereits am 2. Oktober in der Nähe der nordspanischen Stadt Pamplona zugetragen.

Den Berichten zufolge waren die beiden Flugzeuge zu jenem Zeitpunkt horizontal vier Kilometer und vertikal lediglich 122 Meter voneinander entfernt gewesen. Der Mallorca-Flieger sei widerrechtlich in den Flugraum des Toulouse-Jets eingedrungen. (as/it)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Thomas Berthold / Vor 18 Tage

Hatte mich vielleicht falsch ausgedrückt. Wollte wissen warum die Leute sich hier so aufregen wegen dem MM. Warum MM einige Kommentare gelöscht hat. Mit löschen sind die ja sehr sehr schnell . Alles was denen nicht nach dem Maul redet wird gelöscht. Eine eigene Meinung ist beim MM nicht gerne gesehen.

Thomas Berthold / Vor 18 Tage

Vielen Dank. Auch wenn der Seitenhieb nicht so nett war. Liebe Grüße wala wala

wala / Vor 19 Tage

@TH.Berthold: Bei Ihnen kommt Aufklärung eh nicht an ;-) Reisegeschwindigkeit ca. 250 m in der Sekunde bei einem Flugzeug. Dann kommt evtl. der Knall, von dem Sie aber nichts mehr mitbekommen sollten!

Thomas Berthold / Vor 19 Tage

@ ALLE. Kann mich mal bitte jemand von euch aufklären warum hier solch eine große Aufregung herrscht ??? Von wegen Horizontal , Vertikal usw. Im voraus besten Dank.

wala / Vor 21 Tage

Mal zur Info, bevor hier Unwissen verbreitet wird: Den Berichten zufolge waren die beiden Flugzeuge zu jenem Zeitpunkt horizontal vier Kilometer und vertikal lediglich 122 Meter voneinander entfernt gewesen. Der Mallorca-Flieger sei widerrechtlich in den Flugraum des Toulouse-Jets eingedrungen

Das schreibt die Flugsicherung vor: In der Vertikalen muss der Mindestabstand zwischen zwei Flugzeugen mindestens 1.000 Fuß (rund 300 Meter) betragen. In der Horizontalen sind zwischen drei und acht nautische Meilen (5,6 bis 14,8 Kilometer) vorgeschrieben. Im Landeanflug, wenn die Lotsen die Flugzeuge wie an einer Perlenkette aufgereiht zum Flughafen führen, beträgt der Mindestabstand drei nautische Meilen. An einzelnen Flughäfen sind es, je nach zugelassenem Verfahren, immer noch mindestens zwei bzw. zweieinhalb nautische Meilen (3,7/4,6 Kilometer).

Matthias / Vor 21 Tage

@A.Mok - Hatte gestern bereits einen ähnlichen Kommentar fertig, ihn mir aber dann doch verkniffen Schön zu sehen, dass ich mit meinen Ansichten nicht allein stehe. Offenbar gibt es auch keine Untersuchung des "Vorfalls" durch die zuständige Luftfahrtbehörde.

A.Mok / Vor 21 Tage

MM Redaktion, glaubt ihr eigentlich wenn ihr bodenlosen Stuss zweimal wiederholt, dass der dann der Realität näher käme?

Warum bleibt ihr nicht bei eurer Kernkompetenz, nämlich den Inseltratsch zu verbreiten?

Falls die Redaktionleitung allerdings den ausdrücklichen Wunsch äußert, bin ich gerne bereit, den Artikel komplett auseinander zu nehmen.