Dubioser Vorgang kurz vor Cook-Pleite bekannt geworden

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Blick auf einen Thomas-Cook-Jet.

Blick auf einen Thomas-Cook-Jet.

Foto: Thomas Cook

Nach der Pleite des auch auf Mallorca aktiven Reiseriesen Thomas Cook werden zunehmend dubiose Vorgänge bekannt. In Belgien etwa wird laut dortigen Medienberichten nach einer Person gesucht, die kurz vor dem Aus fünf bis sechs Millionen Euro nach Großbritannien überwiesen hatte.

Mit diesem Geld hätten die geschäftlichen Tätigkeiten in dem kleinen Land zeitweise wieder aufgenommen und auch Schulden beglichen werden können.

Thomas Cook war am Montag der vergangenen Woche pleitegegangen. Zunächst meldete die britische Sparte Insolvenz an, dann folgten die deutsche und die "Filialen" in anderen Ländern. Je länger die Pleite zurückliegt, desto mehr geraten die Chefs des Riesenkonzerns ins Visier von Kritikern.

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