Cook-Aus lässt Jobs auf Balearen gehörig schrumpfen

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Blick auf die Thomas-Cook-Zentrale in Palma.

Blick auf die Thomas-Cook-Zentrale in Palma.

Foto: Mallorca Magazin

Die Pleite des Reiseriesen Thomas Cook hat auf den Balearen im Oktober zur Zerstörung von Arbeitsplätzen in der Tourismus-Branche geführt. Laut dem Verband TurEspaña nahmen diese um 6,8 Prozent verglichen mit dem gleichen Vorjahresmonat ab.

Nunmehr sind auf den Inseln 84.523 Menschen in dem Gewerbe tätig, die meisten davon in der Hotelbranche. Damit ist die Region die am stärksten von dem Konzern-Aus betroffene in ganz Spanien. nur auf den Kanaren verringerten sich wegen der Pleite ebenfalls die Zahl der Jobs.

Thomas Cook war Ende September spektakulär pleite gegangen. Mit heruntergerissen wurden die deutschen Marken Neckermann, Öger und Bucher. Die deutsche Traditionsairline Condor konnte dagegen durch einen Überbrückungskredit der Bundesregierung vorerst gerettet werden. (it)

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