Ryanair muss Öko-Werbung stoppen

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Blick auf einen Ryanair-Jet.

Blick auf einen Ryanair-Jet.

Foto: Ultima Hora

Der Mallorca-Flieger Ryanair darf nicht mehr in Werbekampagnen behaupten, dass seine Flugzeuge weniger CO2 als sie Konkurrenz ausstoßen. Das entschied am Mittwoch die zuständige Aufsicht in Großbritannien, die Advertising Standards Authority (ASA). Eine bereits laufende Kampagne muss die Fluggesellschaft stoppen. Die Anzeigen dürfen in der bisherigen Form nicht mehr erscheinen.

Die Behauptung, die ökologischste Airline zu sein, sei in den Anzeigen und auch in den der ASA vorgelegten Daten nicht ausreichend belegt, hieß es. Es bleibe unter anderem unklar, mit welchen Konkurrenten sich Ryanair überhaupt vergleiche.

Man sei "enttäuscht und überrascht" von der ASA-Entscheidung, teilte eine Ryanair-Sprecherin mit. Das Unternehmen sei hoch zufrieden mit der eigenen Umwelt-Anzeigenkampagne, die eine "immens wichtige Botschaft für unsere Kunden" vermittle. (it)

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