Fast 1,7 Milliarden Euro Investitionen in Hotel-Ausbau auf Mallorca erhofft

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Hotels an der Playa de Palma.

Hotels an der Playa de Palma.

Foto: Ultima Hora

Die Regional-Regierung von Mallorca und den Nachbarinseln sieht in der neuen Möglichkeit, Hotels um 15 Prozent etwa durch den Ausbau von Gemeinschaftsbereichen zu vergrößern, ein Programm mit Milliardenvolumen.

1,7 Milliarden könnten dadurch bis 2022 investiert werden, was nach offiziellen Angaben 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Man hofft auf fast 15.000 neue Arbeitsplätze.

Anders als in den vergangenen Jahren sieht die von Tourismusminister Iago Negueruela ersonnene Maßnahme vor, dass solche Arbeiten auch in den Sommermonaten ausgeführt werden dürfen. Erwartet wird, dass das entsprechende Gesetz bis September im Parlament verabschiedet wird. (it)

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Roland / Vor 2 Monaten

@wala

In Ihren Texten sind aber auch Fehler: "Ein Satz mit 3 Fehler, Top Leistung!!" Fehlern, top Leistung oder Topleistung. "aus dem vollen schöpfen". Richtig wäre "aus dem Vollen schöpfen (Vollen wird groß geschrieben). Sorry :-)

Markus Eder / Vor 2 Monaten

Es bleibt fraglich, ob die Hotellerie von dem Programm so begeistert sein wird. Zur Verdeutlichung: Neue Bettenkapazitäten dürfen nicht geschaffen werden, sondern es sollen die Gemeinschaftseinrichtungen ausgebaut werden. Es sind aber die Bettenkapazitäten, von denen Hoteliers vorrangig profitieren. Der Ausbau von Gemeinschaftseinrichtungen ist für Hoteliers zuerst einmal nur ein großer Kostenfaktor. Viele Hoteliers werden das wenig sexy finden und sich deshalb zurückhalten.

wala / Vor 2 Monaten

Eine sehr, sehr gute Idee, sich von einer einizigen Branche noch abhäniger zu machen - mumal diese das Weltklima massiv schädigt ...

Was will uns unser Forentroll Majorcus damit sagen?? Und arbeiten Sie an Ihrer Rechtschreibung: Ein Satz mit 3 Fehler, Top Leistung!!

wala / Vor 2 Monaten

Spanien käme auf einen Beitrag von rund 149 Milliarden Euro, darunter 77,6 Milliarden an ....Zuweisungen und 71,6 Milliarden an Krediten. Das entspräche zwölf Prozent des spanischen BIP. "Dies allein dürfte die wirtschaftliche Erholung in den Ländern stärker antreiben", schreiben die Volkswirte der Bank.

Da kann man(n) doch aus dem vollen schöpfen und günstige Kredite für diese Maßnahmen zur Verfügung stellen.

Majorcus / Vor 2 Monaten

@wolfgang12: Dafür werden die Kinder morgen die Umweltsünden von heute bitter bezahlen ...

wolfgang12 / Vor 2 Monaten

Hallo an Alle die sich Sorgen machen . Die Länder allgemein sind bereits so hoch verschuldet , dass sie dieses niemals mehr zurück bezahlen können. Also wird es irgendwann mal eine General-Entschuldung geben und alles fängt von vorne an .! Also keine Angst um unsere Kinder , die brauchen das nicht zurück bezahlen .

Clara / Vor 2 Monaten

Immer höher, immer weiter. Anstatt in Qualität zu investieren, investiert man in Quantität. So etwas zieht nur wieder die falschen Gäste an. Dazu sollte man Mallorca die nächsten drei Jahre meiden, da einem vom Baulärm wahrscheinlich die Ohren platzen. Bis dahin hat der geneigte Urlauber hoffentlich ein besseres Plätzchen in Europa gefunden, mit Ruhe und Erholung, anstatt übergroßen Gemeinschaftsplätzen/-räumen, die kein Mensch braucht.

Bon / Vor 2 Monaten

Und wer bezahlt´s ?! Der Michl !! Siehe Brüssel !

Majorcus / Vor 2 Monaten

@Ossi Vogel: Nur so kann man die Hilfebedürftigkeit noch steigern: falsch investieren ... - deshalb: Geldhahn zudrehen, den Rest regelt der Markt!

Tom Tailor / Vor 2 Monaten

Was für ein Irrsinn ! Man sollte liebr die Hotelkapazität um 15% reduzieren....Langfristig gesehen profitiert man davon mehr