Trotz Corona zwei weitere Luxus-Boutique-Hotels für Palma de Mallorca

| Mallorca |
In diesem Gebäude am Borne entsteht das neue Nivia-Hotel der Firma Garden.

In diesem Gebäude am Borne entsteht das neue Nivia-Hotel der Firma Garden.

Foto: Ultima Hora

Die Unternehmen Puro und Garden treiben trotz der anhaltenden Corona-Pandemie zwei Projekte für Luxushotels im historischen Zentrum von Palma de Mallorca mit Macht voran. Die an zweiter Stelle genannte Firma kündigte am Donnerstag an, Ende des Jahres am Borne-Boulevard das Nivia-Boutique-Hotel zu eröffnen.

Früher war dort die Filiale von Iberia untergebracht. Das Hotel soll 25 Zimmer zählen. Der Clou der Herberge wird nach Angaben von Garden sein, dass sich die Rezeption im siebten Stockwerk befindet. Im Erdgeschoss wird ein derzeit bereits existierendes Geschäft verbleiben.

Was Puro anbelangt, so soll ein Haus der Oberklasse Anfang 2022 an der Straße Forn de la Glòria eingeweiht werden. Es handelt sich um ein vierstöckiges Gebäude aus dem Jahr 1887, das komplett auf Vordermann gebracht wird. 16 Zimmer und 20 Arbeitsplätze sollen nach Angaben des Unternehmens entstehen. (it)

Kommentar

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cashman1 / Vor 12 Monaten

Waren in den Puro-Räumlichkeiten denn vorher schon Hotelbetriebe oder Gewerbebetriebe oder ist der Raum erst durch Entmietung von Wohnungen frei geworden?

Majorcus / Vor 12 Monaten

@Stefan Meier: Langfrist-Vermietung scheint sven vielleicht zu sozial?

Roland / Vor 12 Monaten

Ob die Nachfrage in Zukunft noch vorhanden ist.

Stefan Meier / Vor 12 Monaten

@sven Du könntest die Wohnung aber auch an einen Einheimischen vermieten. Vielleicht mal nachdenken, dann kommste drauf, wo der Unterschied zwischen einem Hotel und einer Ferienwohnung liegt,

sven / Vor 12 Monaten

Frage mich. mit einem gewissem Unverständnis und Wut, wie die alle ihre Lienzen bekommen. Wir haben angefangen, ein Haus/Ruine zu renovieren, das durch die Ferienvermietung dann finanziert werden sollte. Dann kam von heute auf morgen, mitten im Projekt, die neue Regelung, wonach mann 5 (!) Jahre auf die Lizenz warten muss, und dann auch noch eine Bettensteuer von 3.500 Euro pro Schlafstelle bezahlen muss. Fühlen uns - und das nicht zum ersten Mal- wie Idioten von der Balearenregierung behandelt, die sich einen Dreck um die Konzequenzen ihrer ad-hoc, weil-es -uns-so-passt Entscheidungen schert. Hotelier müsste mann sein.