Zementfabrik von Lloseta wird nach mehr als zwei Jahren wiedereröffnet

| Lloseta, Mallorca |
Die Zementfabrik in Lloseta nimmt bald wieder ihren Betrieb auf.

Die Zementfabrik in Lloseta nimmt bald wieder ihren Betrieb auf.

Foto: T. AYUGA

Die Zementfabrik in Lloseta, in der Mitte Mallorcas gelegen, wird teilweise wiedereröffnet. Wie die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora mitteilt, will der Betreiber nach zwei Jahren und drei Monaten die Produktion wieder hochfahren. Grund für die Schließung waren wirtschaftliche Schwierigkeiten gewesen.

Durch die Schließung der Farbik im Januar 2019 waren 86 Arbeitsplätze verloren gegangen (ERE). Nun soll ein nachhaligerer Zement produziert werden. Die Fabrik war seit ihrem Bau 1957 in Betrieb.

Allerdings sollen für die Wiederaufnahme des Betriebs vorerst keine neuen Arbeitsplätze entstehen. "Unser Ziel ist, die Produktion zu gewährleisten", sagte ein Sprecher. Die genauen Pläne will das Unternehmen bis 15. April kommunizieren. (ps)

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Technische Holzköpfe verstehen auch nur Ihresgleichen.

Zement und Ziegel kann man hier herstellen und muss sie nicht vom Festland her karren. Holz, dass "speziell vorbereitet" zum Bau von in jeder Beziehung qualifizerten Holzhäusern benötigt wird, kann man nur aus bestimmten Wachstums-Regionen IMPORTIEREN. Denn nicht jedes eignet sich dafür. Das ist extrem teuer !!! - Je mehr davon als Ersatz und Rohstoff geschlagen wird, um so schlimmer fürs Klima. Denn es muss auch noch mehr als Tausende Km transportiert werden. (Diesel)

Das Gesabbel der Umweltfreaks es würde ja auch durch neue Anpflanzungen ersetzt, berücksichtigt ja nicht, dass es bis zur Nutzbarkeit zwischen 80 bis 120 Jahre wachsen muss. Und bis das soweit ist, existieren keine Wälder mehr auf der Erde, wenn man alles aus Rohstoffen aus Monokulturen ersetzen will, was als schädlich beklagt wird. Es wird ja schon zu viel vernichtet, weil die Übervölkerugn Lebens- und Nutzraum, Rohstoffe und Nahrung benötigt. - Den daraus benötigten Energieverbrauch kann man also nur noch durch Atomkraft in den nächsten 100 - 1.000 Jahren erzeugen. Die Endlagerung wird dann durch Recyceling auch kein Problem mehr sein.

Eine Doku im TV zeigt, wie Holzhäuser produziert werden und mehr Abfall als Nutzholz entsteht.

# Fertighäuser - Vom Baum zum Haus - Video - WELT....www.welt.de › Mediathek › Reportage....WELT Live N24 DOKU Nachrichten Dokumentation Reportage Magazin....

Ach ja - Holzverarbeitung im Großen erzeugt seine Energie durch thermische Verwertung der riesen Abfallmengen. Ah so. Und das schlagartige daraus erzeugte CO2 tut was?

Kontruktiv = Lassen wir das System so wie es besteht und hervorragend funktioniert und von klugen Köpfen bis heute fortgesetzt wird. Besser kann man es nicht machen.

Warnung = Ideologisch indoktrinierten Dilettanten die Zukunft zu überlassen, führt noch schneller zum Untergang der Welt.

Steven / Vor 9 Monaten

09/01/2019 liestvsich das noch so in der MM: "Das Abkommen, das Ministerpräsidentin Francina Armengol und die spanische Industrieministerin Reyes Maroto vorstellten, geht von Investitionen in Höhe von 41 Millionen Euro aus. Entstehen sollen 90 Jobs, 70 weitere Personen sollen bei der Installation der neuen Anlagen tätig sein." Wieder nur heisse Luft durch ArmenGol @Asterix Das kann M sicher mit einigen Links beantworten.

Asterix / Vor 9 Monaten

@M.ajorcus:" besser mit Holz bauen". Das Holz muß erst mal da sein. Jeder Baum, der gefällt wird kann KEIN CO2 mehr aus der Luft rausholen. Aber klar, für das Tesla Werk in D. wurden edliche Hektar Wald platt gemacht, dasselbige für Windkraft. Was tut man nicht alles, um den Planeten zu retten...

M / Vor 9 Monaten

Autohot: Zement ist eine hoch-kimaschädliche CO2-Schleuder - besser intelligent mit Holz bauen!