Start am Donnerstag: Wirtschaftsforum findet wieder auf Mallorca statt

| | Palma, Mallorca |

Das Wirtschaftsforum kehrt 2021 an seinen ursprünglichen Ort in den Südwesten Mallorcas zurück.

Foto: European Accounting (Archiv)

Das Wirtschaftsforum "Neu Denken" findet wieder auf Mallorca statt und startet am Donnerstagabend. Vertreter aus Politik und Wirtschaft wollen eine Vision für die Zeit nach der Corona-Pandemie aufstellen. Organisiert wird die Veranstaltung unter anderem von der Steuerkanzlei European Accounting mit Sitz auf der Insel.

Im vergangenen Jahr musste der Event coronabedingt nach Hamburg verlegt werden. Dieses Jahr kommt ein Großteil der rund 30 Referenten nach Mallorca. Andere werden digital zugeschaltet. Sie diskutieren im Castell Son Claret in Calvià darüber, wie die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bewältigt werden können.

Die Ministerpräsidentin der Balearen, Francina Armengol, spricht am Donnerstag ein Grußwort. Auch der Sprecher der Balearen-Regierung sowie Tourismusminister, Iago Negueruela, tritt auf. Am Freitag referiert er über dieses Thema: "Eine Insel im Wandel – Nachhaltigkeit und Digitalisierung als neuer Wirtschaftsfaktor für Mallorca." Die Journalistin Sabine Christiansen moderiert.

Als Referenten treten unter anderem auf: Sigmar Gabriel, ehemaliger Kanzlerkandidat der SPD, Wolfgang Kubicki, Vizepräsident des deutschen Bundestages und Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund. Eine vollständige Liste finden Sie hier.

Folgende Fragen stehen beim Wirtschaftsforum im Vordergrund: Wie definieren sich Zukunftswerte im digitalen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft? Wie gestalten sich eine nachhaltige und werteorientierte Wirtschaftstätigkeit angesichts der globalen Herausforderungen? Welche politischen Reformen braucht es dazu?

Das Mallorca Magazin ist Medienpartner des Wirtschaftsforums. Es dauert bis Samstagmittag.

Kommentar

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Don Miguel / Vor 16 Tage

Es wäre schön, wenn Sigmar Gabriel mal Kanzlerkandidat gewesen wäre, wie es im Text steht, er war aber „nur“ langjähriger Parteivorsitzender und Vizekanzler. Sehr schade, dass ein solcher Politprofi nicht mehr der ersten Garde angehört. Vielen gilt er als arrogant und unsympathisch. Dabei redet er lediglich nicht um den heißen Brei herum, wie so mancher Unionspolitiker, nur um sympathischer zu erscheinen.

Wandadraig / Vor 16 Tage

Movers Los Angeles

Klaus Albsteiger / Vor 17 Tage

Für ein Mini-Davos ist die Besetzung jedenfalls nicht erstklassig genug, und es treten zu viele Amigos und Abgehalfterte auf. Überhaupt sind solche Foren wie Davos ja ins Gerede gekommen...