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Wie können Fernbeziehungen die Coronakrise überstehen?

Foto: Beziehungsratgeber LiebesMeer

Schätzungen gehen davon aus, dass jedes achte deutsche Paar in einer Fernbeziehung lebt. Viele reisen dabei zwischen Deutschland und Mallorca hin und her. Unter normalen Umständen ein ideales Pendelziel, denn die Flüge sind ebenso häufig wie günstig und die Anreisewege kurz.

Doch plötzlich ist alles anders. Hier kommen sieben Tipps, wie Fernbeziehungen die Coronakrise überstehen. Mit diesen 7 Tipps meistert ihr eure Fernbeziehung:

Feste Zeiten für Gespräche einplanen

Homeoffice in Coronazeiten verändert nicht nur die Art des Arbeitens, sondern auch die Zeiten. Zwar ist es jederzeit möglich, zwischen Deutschland und Spanien WhatsApp zu schicken, doch ist gemeinsame Onlinezeit unverzichtbar für die Beziehungspflege. Lege daher mit deinem Partner die passende Tageszeit fest.

Streit nicht vermeiden

Die Coronakrise nagt an den Nerven und sorgt für eine Zwangspause bei Fernbeziehungen. Versuche bei Unstimmigkeiten nicht, wie die Katze um den heißen Brei zu schleichen und Diskussionen zu vermeiden. Spreche trotz Distanz aktuelle Probleme offen und ruhig in einem Videochat an, bevor sie zu einer Riesensache werden. Streite nicht via Chat oder E-Mail – hier sind Missverständnisse vorprogrammiert!

Kreativ sein

Kleine Überraschungen halten die Fernbeziehung lebendig. Sei daher kreativ und nimm ein Tape mit eurem Lieblingssong für deinen Partner auf, male ihm ein Bild, bastele etwas oder schicke ihm ein Paket. Wie wäre es damit, ihm per Post einen klassischen Liebesbrief zu senden? Gehe neue Wege, um dem anderen zu zeigen, dass du an ihn denkst!

Am Videobildschirm gemeinsam aktiv sein

Am Bildschirm lässt sich nicht nur prima reden, sondern auch gemeinsam aktiv sein. Dank Videochat kannst du zusammen mit deiner Liebe kochen, Wäsche bügeln, Gartenarbeit machen, einkaufen und spazieren gehen. Lass die Webcam an, wenn ein Film läuft oder zelebriert ein Candlelight-Dinner mit abwechselnd deutschen und spanischen Spezialitäten. In Fernbeziehungen ist es wichtig, die Romantik auch dann lebendig zu halten, wenn keine Treffen möglich sind.

So schaffst du trotzdem körperliche Nähe

Anrufe und Videotelefonate können nicht die körperliche Nähe ersetzen. Trage ein Shirt oder Schal deiner besseren Hälfte, platziere Andenken und Geschenke prominent in deiner Wohnung oder trinke deinen Kaffee aus der Lieblingstasse des anderen. Sollte eine Flasche des bevorzugten Eau de Toilette bei dir im Bad stehen, sprühe dein Kopfkissen vor dem Schlafengehen damit ein.

Gemeinsam Zukunftspläne schmieden

Die wenigsten wollen, dass eine Fernbeziehung der Dauerzustand bleibt. Wenn aufgrund der Corona-Pandemie gemeinsame Treffen ausbleiben, ist es noch wichtiger als sonst, Ziele und Zukunftsvorstellungen zu entwickeln. Pflege intensiv mit deinem Partner den Austausch über eure Träume und Hoffnungen und versuche, auszuloten, wie lange ihr die Distanz noch aufrechterhalten wollt.

Das beste aus dem Alleinsein machen

Wer in einer Fernbeziehung ist, kann Freunde treffen und Hobbys nachgehen, ohne das Gefühl zu haben, den Partner zu vernachlässigen. Viele Aktivitäten fallen in Zeiten von Corona flach. Statt einfach nur auf das Smartphone zu starren und auf den nächsten Anruf zu warten, kannst du mit Onlinekursen etwas für deine berufliche und private Zukunft tun. Polier dein Spanisch auf oder mache eine Fortbildung, die dir später beim Durchstarten auf Mallorca hilft.

Für weitere tolle Tipps rund um die Themen Partnerschaft und Dating schau doch mal in dem online Beziehungsratgeber LiebesMeer vorbei!