user Blitzgneisser | Vor mehr als 5 Jahre

Ergänzung zu meinem vorigen Post: Die Gutmenschen sollten von den einzelnen Aufnahmestaaten an den Kosten für die Aufnahme und Integration der Großteils Wirtschaftsflüchtlinge beteiligt werden. Das wäre dann konsequent und ehrlich. Immer nur auf Kosten der m.E.leider schweigenden Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Gutmensch zu spielen, ist mies und verhöhnt die immer übersehene sehr große Gruppe der am Existenzminimum leben müssenden Mitbürgerinnen und Mitbürger in der EU. Für diese Menschengruppe hat sich leider bis dato keiner dieser Gutmenschen interessiert!

user Mike | Vor mehr als 5 Jahre

"...seien..." und "...Tür..."

user Mike | Vor mehr als 5 Jahre

Blitzgneisser, richtig. Mich wundert auch immer wieder wie wenig manch 'Gutmensch' in die Zukunft denken kann. Klar können wir eine Millionen Flüchtlinge vertragen. Sicherlich auch 2. Oder sogar 3.Nur wann ist eigentlich Schluss? Die Frage beantwortet von denen keiner. Weil wenn wir schon 3 Millionen aufnehmen, dann warten hinter der Grenze doch bereits die nächsten 30 Mio. Und wie erklärt man denen, dass der 3 MillionundEinste 'nu nicht mehr rein darf.Ich hab die Problematik schon vor 20 Jahren kommen sehen, als klar wurde wie Europa seine Überschüsse nach Afrika exportiert und den Bauern da unten die Lebensgrundlage nimmt (seinen es Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Schlachtabfälle oder Milchpulver).Und wann werden erstmal Gesetz erlassen, die die Bereicherung Einzelner an der ganzen Problematik unterbinden (so wie in Florida Preise eingefroren werden wenn ein Hurrikan vor der Rür steht).

user Blitzgneisser | Vor mehr als 5 Jahre

Für mich ist erschütternd, wie selbstverständlich die Immigration der Wohlstandsflüchtlinge vom schwarzen Erdteil in Europa als gottgegeben hingenommen wird. Diese Manschen kennen nur eine Fluchtrichtung - von Süden nach Nord. In die reichen Staaten Afrikas zu emigrieren ist keine Option für diese Menschen. Eh klar, die reichen Staaten lassen sie ja nicht rein! Selbstverständliche gibt es auch eine Menge Gutmenschen in Europa, die die Bootsflüchtlinge mehr oder weniger schon vor ihrem Ablegehafen aufnehmen und sofort nach Europa "importieren". Die europäische Politik mit ihren hilflosen Politikern tut ihr übriges dazu, dass die Zustände in Europa immer schlimmer werden, allen voran diese Angie aus der BRD mit ihrer "Willkommenskultur". Ausbaden müssen es ja so und so nur die normalen Bürgerinnen und Bürger der einzelnen Staat. Mir kommt die Haltung der EX-Ostblockstaatenpolitiker ehrlicher vor mit ihrer Weigerung Flüchtlinge in ihren Staaten aufzunehmen.

user Benno | Vor mehr als 5 Jahre

@Tomtom Auch mir sind junge Spanier bekannt, die nach D gehen. D. sie Deutsch lernen, stand auch nicht zur Diskussion, das unterscheidet in fast allen Fällen den deutschen Auswanderer, der of nach Jahren sich gerade mal einen café con leche bestellen kann. Findet der junge Spanier keine Arbeit , geht er zum Amt und wird unterstützt, bis er eine Arbeit gefunden hat. Weil das so ist, gehen die jungen Spanier nach D und nicht nach Portugal, Italien o.ä.Mich hats vor vielen Jahren auf die Insel gebracht, da gabs schon Abzocker aus dem europ.Ausland.Ich für meinen Teil bin nie abgezockt worden.

user Tomtom | Vor mehr als 5 Jahre

@benno. Ich kenne relativ viele Spanier, die nach Deutschland gekommen sind. Allen gemeinsam sind zwei Eigenschaften. 1. sie fallen dem deutschen Staat definitiv nicht auf die Tasche, sondern arbeiten allesamt. 2.sie lernen alle sehr schnell deutsch. So gesehen ist der Vergleich grundlegend falsch. Viele der Deutschen, die auf der Insel Fuß fassen wollen, sind bereits in der Heimat gescheitert, natürlich nicht alle, aber wirklich ein Großteil. Und dann beginnt die Abzocke unter den Landsleuten. Und das wiederum habe ich bei den Spaniern in Deutschland nicht erlebt,

user Benno | Vor mehr als 5 Jahre

@Ines, Du könntest die Schwester von Carmen sein... wenn jungen Spanier mit meist unzureichender Schulbildung (ist dem hiesigen Bildungssystem geschuldet) nach D kommen, um dort OHNE Deutschkenntnisse,eine Arbeit zu finden, werden sie vom deutschen Staat zumeist aufgefangen, das hattest Du sicherlich versehentlich vergessen, zu erwähnen.Wenn Auswanderer (wieso nur Deutsche??) versuchen, auf der Insel Fuß zu fassen, fallen sie dem Staat nicht zur Last, weil es hier nichts gibt. Wenn ein Boot mit "Glücksrittern" hier strandet, sei es mir verziehen, wenn da bei mir sehr sehr ungute Gefühle aufkommen!

user Tomtom | Vor mehr als 5 Jahre

@m.sastre. Sie haben im Prinzip absolut Recht. Dafür gibt es ein rechtsstaatliches Asylverfahren um das zu klären. So wenig wie sie "schuldig" sind, wie häufig in den Posts suggeriert wird, so wenig sind sie "unschuldig", bzw. Verfolgte.

user Ines | Vor mehr als 5 Jahre

Ja, m.sastre, es sind "junge, männliche Glücksritter" wie die zahlreichen Deutschen, die ohne spanische Sprachkenntnisse, ohne Brufsausbildung und (meistens) ohne Geld in der Tasche jährlich "legal" auf unsere Insel kommen - und sich dann nach einiger Zeit wundern, wenn sie hier "unproduktiv" gestrandet sind ...

user m.sastre | Vor mehr als 5 Jahre

Wer, bitteschön, deklariert illegale Migranten denn immer sofort zu Flüchtlingen? Als wenn ein unerlaubter Grenzübertritt/eine illegale Einreise automatisch mit der Klassifizierung als "Flüchtling", "Geflüchteter", "Schutzsuchender", "Traumatisierter" belohnt werden müsste. In der überwiegenden Zahl sind es junge, männliche Glücksritter, die kaum die Voraussetzungen mitbringen, um jemals produktiv in entwickelten Gesellschaften zu wirken.