Warnung vor Betrügern bei Ferienhausvermietungen auf Mallorca

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Ferienimmobilie auf Mallorca mit verlockender Aussicht.

Ferienimmobilie auf Mallorca mit verlockender Aussicht.

Foto: Luxury Hideaway

Wenige Tage nach der Aufhebung der Reisewarnung für Mallorca und nur noch knapp zwei Wochen bis zu den Osterfeiertagen ist die Nachfrage nach exklusiven Ferienhäusern auf der Insel sprunghaft angestiegen. Diese Entwicklung ruft mitunter auch unseriöse Anbieter auf den Plan, warnt Thomas Krauß, CEO des auf Inselimmobilien spezialisierten Unternehmens Luxury Hideway. "Wir haben innerhalb kürzester Zeit gleich zwei Fake-Angebote ausfindig machen können", so der Unternehmer.

Nach seinen Worten kopieren kriminelle Nachahmer seriöse Angebote, in dem sie etwa die Fotos der Immobilien aus dem Internet herunterladen. Dann bieten sie die Villen und Häuser auf einschlägigen Such- und Vermittlungsportalen als eigene Objekte an. Meist zu deutlich reduzierten Preisen.

Krauß entdeckte etwa eine Edel-Immobilie aus dem eigenen Portfolio, die rund 10.000 Euro pro Woche kostet, auf anderen Portalen für lediglich 3500 Euro. Und da es nur noch wenige Tage bis zu den Osterferien sind, müsse das Geld vorab überwiesen werden. Wer dabei auf einen unseriösen Vermittler hereinfalle, stehe am Ende ohne die gebuchte Villa da. Das Geld sei dann längst als Bitcoins nicht mehr nachvollziehbar im Internet versickert, warnt Krauß.

Der Unternehmer rät, die Angebote im Netz kritisch zu prüfen und sich nicht durch allzu verlockende Offerten zu vorschnellen Buchungen ohne Sicherheiten verführen zu lassen. Seriöse Anbieter hielten nach seinen Worten Büros mit Telefonnummern, Ansprechpartnern, Öffnungszeiten und Beratungen vor.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 7 Monaten

t-online = Illegale Ferienwohnungen ....Berliner Bezirke verhängen Bußgelder in Millionenhöhe 03.04.2021, 08:51 Uhr | dpa

Zitate auszugsweise =

"Ferienwohnungen haben in Großstädten keinen guten Ruf. Die Hauptstadt versucht seit Jahren, gesetzlich gegen illegale Angebote vorzugehen, die Bezirke verhängten inzwischen Bußgelder in Millionenhöhe. Dennoch beklagen viele von ihnen einen Kampf gegen Windmühlen.

Gegen Anbieter ungenehmigter Ferienwohnungen haben Berliner Bezirke seit 2018 Bußgelder in Millionenhöhe verhängt. Alleine in sieben Bezirken der Hauptstadt belief sich die Summe auf 3,4 Millionen Euro, wie aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter den zwölf Bezirksämtern hervorgeht, von denen neun geantwortet haben. Den größten Anteil daran hält Friedrichshain-Kreuzberg.

Wer seine Wohnung als Ferienwohnung vermieten will, benötigt in Berlin dafür seit 2014 eine Genehmigung" . Zitate Ende.

M / Vor 7 Monaten

So lange das Covidioten abhält, die dritte Welle zu befeuern - für mich vollkommen i.O.

Odette / Vor 7 Monaten

Bei Airbnb mussten die Leute etwas anzahlen und der Rest wurde nach einchecken ( glaube nach 24 Std.) dem Vermieter überwiesen. Denke, es gibt immer "Schlawiener " die ihre Tricks haben, Leute zu betrügen. Das gilt nicht nur für Ferienhäuser/Immobilien. Spenden die auf privaten Konten landen, Handwerker die vorab Geld überwiesen wollen, um Material zu kaufen ( die sind dann weg ohne eingekauft zu haben ) vermeintliche "Freunde" die in Not sind und finanzielle Hilfen brauchen ,auf der Insel schnell ab nach Irland oder Holland.

frank / Vor 7 Monaten

Und täglich grüßt das Murmeltier.......

Heinrich / Vor 7 Monaten

Tja, wer solche "Schnäppchen-Angebote" bucht und bezahlt, der hat es nicht besser verdient, wenn er/sie dabei auf die Nase fällt.