Son Servera – 32 Anzeigen gegen Kampfhundebesitzer

Halter mussten Strafen bis 2404 Euro zahlen

Diese Hunderassen werden als gefährlich eingestuft.

Foto: R.F.

Die Gemeinde Son Servera hat im laufenden Jahr bislang 32 Anzeigen gegen Besitzer von Kampfhunden oder von als gefährlich eingestuften Hunden erstattet. In den meisten Fällen waren die Hunde nicht bei der Gemeinde wie vorgeschrieben registriert oder trugen keinen Mikrochip. Strafen mussten auch diejenigen Hundehalter zahlen, die ihre Tiere nicht an der Leine führten.

Die Bandbreite der Strafen in der Gemeinde im Nordosten Mallorcas reichen von 60 Euro für leichte Verstöße bis zu 2404 Euro für schwere Vestöße.

Desweiteren wurden im Gemeindegebiet von Son Severa im laufenden Jahr 70 herrenlose Hunde gefunden. Davon konnten 31 später an ihre Halter zurückgegeben werden. Für alle anderen wurden neue Herrchen und Frauchen gefunden. Getötet werden musste kein Tier, heißt es bei der Gemeinde. Künftig will das Rathaus von Son Servera die Tierauffangstationen weiter ausbauen.

Kommentar

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ilka ferraro / Vor über 7 Jahren

Mallorca sollte, genau wie in Deutschland, Hundesteuer einführen. Es sind wirklich viele viele Deutsche, die ein grosses Fehlverhalten zeigen, was in Deutschland nie möglich wäre.