Junge Frau in Palma von Pitbull angegriffen

| | Palma, Mallorca |
Die Hunde-Attacke ereignete sich im "Parc Llevant" an der Calle der Manacor.

Die Hunde-Attacke ereignete sich im "Parc Llevant" an der Calle der Manacor.

Foto: R. S.

In Palma de Mallorca ist eine junge Frau von einem Kampfhund angegriffen worden. Wie die Tageszeitung Ultima Hora berichtet, kam es am am späten Montagabend im "Parc Llevant" in der Nähe der Calle Manacor zu dem Vorfall. Als die Beamten der Guardia Civil eintrafen, fanden sie die 33-Jährige mit einer Bisswunde am Arm und Verletzungen an den Knien vor. Sie wurde von Sanitätern behandelt.

Nach erstem Stand der Ermittlungen wollte die Frau ihren kleinen Hund von dem Pitbull trennen, der offenbar ohne Leine unterwegs war. Die Halter des Tieres wurden nach dem Vorfall von der Polizei befragt, die auch ihre Personalien aufnahm. Sie müssen sich möglicherweise auf einen Schadensersatzprozess einstellen. (cze)

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EX-Malleurlauber / Vor über 2 Jahren

@ Mike: Gratuliere zu Ihrem trefflichen Kommentar! @ Nadine: Haben Sie sich schon mal darüber Gedanken gemacht, dass Passanten das Recht haben ungebissen wieder nach Hause zu kommen. Oder gehört zu Ihrem Weltbild die Spannung dazu, wenn ihnen ein Kampfhund mit oder ohne Leine begegnet?

Mike / Vor über 2 Jahren

Klar Nadine. Auch eine Waffe ist ungefährlich, solange hinter ihr kein Kopfkranker steht. Nur scheint es trotzdem einen guten Grund zu geben, dass Waffen in den meisten zivilisierten Ländern nicht zur Standardausrüstung einer Handtasche gehören.

Lass mich fragen: Dir kommt ein kopfkranker Hooligan mit zwei äußerst schlechterzogenen Hunden entgegen. Beide Hunde haben grad ihre Tage, und wurden seit vorgestern nicht gefüttert. Einer ist ein Zwergpinscher und einer ein Bullterrier.

Von welchem der beiden möchtest du gerne 'bespaßt' werden? UeAwg.

Nadine / Vor über 2 Jahren

@Eckbert + Martin Müller. Haben Sie sich schon mal darüber Gedanken gemacht, das diese Hunderassen nicht böse geboren werden?!?! Der Mensch macht sie zu dem was sie sind. Auch einen Schäferhund etc. kann ich abrichten. Aber sind ja immer die bösen Bestien schuld. Das Problem liegt am anderen Ende der Leine!!!

Martin Müller / Vor über 2 Jahren

Diese Scheissviecher gehören ein für allemal ausgerottet!

Eckbert / Vor über 2 Jahren

Nein , liebe Elfriede , der Schmerz war nicht das Problem . Auch nicht der Aufschlag des Maulkorbes im Gesicht oder der Kontakt mit den Vorderbeinen des aufkletternden Vieches . Es war der Schreck über diesen völlig unerwarteten Angriff und das laute Grunzen des Tieres beim Versuch , den Biss im Gesicht anzusetzen . Die dadurch provozierte Aufregung kann für Menschen mit schwächerem Herzen tödlich sein . Es dürfte jedenfalls klar sein , wo ich diese Sorte Bestien hinwünsche .

Elfriede / Vor über 2 Jahren

Hm, das hat bestimmt weh getan.

Eckbert / Vor über 2 Jahren

In Can Pastilla ist solch ein Monster meiner Frau aus dem Stand ins Gesicht gesprungen . So schnell , wie dieser Angriff kam , konnte der Eigentümer gar nicht an der Leine ziehen . Wenigstens trug der Köter einen stabilen Maulkorb . Mike's Meinung teile ich , Nadine's nicht .

Nadine / Vor über 2 Jahren

Vielleicht sollte man die Menschen die den Hund nicht sozialisiert und erzogen haben dann auch einschläfern.

Mike / Vor über 2 Jahren

'Pitbull' ist ein US-amerikanischer Rapper. wusste nicht dass der auf der Insel ist^^

Sofern wir hier von einem American Pit Bull Terrier oder einer artverwandten Rasse lesen: Bullterrier + ohne Leine + agressiv gegenüber Passanten => zwingend Einschläfern!

Dem/ der nächsten Passanten/-in fehlt sonst hinterher das Gesicht.