Toter Rumäne war mit Verletzungen übersät

| Llucmajor, Mallorca |
Ermittlungsarbeiten bei Cala Pí auf Mallorca.

Ermittlungsarbeiten bei Cala Pí auf Mallorca.

Foto: A. Sepúlveda

Der diese Woche auf Mallorca tot aufgefundene Rumäne wies am ganzen Körper schwerste Verletzungen auf. Das geht aus der Autopsie hervor.

Offenbar hatte sich der Mann vor seinem Ableben verteidigt und war brutal verprügelt worden. Der Körper hatte Frakturen an den Rippen, am Brustbein und am Arm. Außerdem waren Spuren eines Schlagrings und einer Eisenstange zu sehen.

Des Weiteren hatte das 49-jährige Opfer durch zwei Messerstiche oberhalb des Schlüsselbeins einen Lungenkollaps (Pneumothorax) erlitten. Der Hals wurde 20 Zentimeter breit aufgeschlitzt, möglicherweise, um die Tat zu vollenden und den Mann gezielt ins Jenseits zu befördern. Der Todeszeitpunkt wird auf die Nacht von Samstag auf Sonntag veranschlagt, also zwei Tage vor dem Leichenfund.

Die Polizei ermittelt nun im Umfeld des Osteuropäers. Eine der Hypothesen ist eine Abrechnung im Kriminellen-Milieu. Im Übrigen wurde die Spurensicherung durch die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage beeinträchtigt.

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

Anna / Vor 12 Tage

Thomas, du hast offenbar NULL Ahnung von antifa. Wo die hinlangen, wächst kein Gras mehr.

MM-Team / Vor 12 Tage

MM hat hier Kommentare unsichtbar gestellt.

Thomas / Vor 12 Tage

@Ines - Eisenstangen und Schlagringe weisen eher auf die antifa hin.

Metti / Vor 12 Tage

das erledigen die Clans unter sich. Der wurde "hingerichtet". Da bedarf es nicht der Afd

Ines / Vor 12 Tage

War´s die AfD?