Spaniens erste Coronakatze eingeschläfert

| | Mallorca |
Auch Katzen sind nicht gefeit vor dem tückischen Keim.

Auch Katzen sind nicht gefeit vor dem tückischen Keim.

Foto: Ultima Hora

Spaniens erste mit Corona infizierte Katze ist eingeschläfert worden. Das meldeten mehrere Medien am Freitag. Das vierjährige Tier namens "Negrito" lebte in Katalonien zusammen mit mehreren Menschen, die ebenfalls infiziert wurden. Von diesen Personen starb eine.

Erst bei der Autopsie des Kadavers wurde festgestellt, dass die Katze an Corona gelitten hatte. Sie hatte zudem schwere Vorerkrankungen.

Die Gesundheitsbehörden wiesen darauf hin, dass Katzen von dem Virus nicht so schwer betroffen sind. Sie bezeichneten "Negritos'" Tod denn auch als "Kollateralschaden". (it)

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MiMiga / Vor 6 Monaten

Leider ein weiteres Beispiel der #Infodemie, die nur Schlagzeilen sucht: Der angeblich wegen Corona eingeschläferte Kater, wurde wegen Problemen einer angeborenen genetischen Herzerkrankung beim Tierarzt vorgestellt und wegen schwere mit ihr asoziierter Symptome eingeschläfert. NICHT wegen COVID19. Der Test wurde nach der Nekropsie durchgeführt und ist lt. zuständigem Ministerium nur ein zufälliger Nebenbefund. Der Kater lebte, wie mit SARS-CoV-2 positven Personen zusammen. Bitte informieren Sie sich in fachlichen Quellen (www.oie.int/), bevor Sie Fake News in die Welt setzen.

Majorcus / Vor 6 Monaten

Wenn alle bei klarem Verstand handeln, wird alles gut!

Hajo Hajo / Vor 6 Monaten

Mir leuchtet ein, das bestimmte Tiere auch infiziert werden können, wenn wie in China gesagt wird, dass der Ursprung des Corona-Virus ja tierischer Natur sei.

Davon abgesehen betrifft das auch andere Seuchen, die irgendwo auf der Welt ausgebrochen sind. Von den bekannten wie Malaria, Hepatitis, Gelbfieber etc. nicht zu reden. NUR heute haben wir Heilmittel dagegen.

Urea / Vor 6 Monaten

@Sabine Gut, dass Sie Ihr Pamphlet jedenfalls folgendermaßen abschließen: ""Jeder der noch bei klarem Verstand ist kann die richtigen Schlussfolgerungen selbst ziehen."" Ich bin bei klarem Verstand und schlussfolgere, dass Sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Wünsche Ihnen TROTZDEM ein schönes Wochenende und gute Erholung. Tipp: Wenn die Corona-Krise endlich vorbei ist, machen Sie sich doch einfach mal ein paar gemütliche Tage daheim. ;-)

Gunnar / Vor 6 Monaten

Tja, in Tansania werden gerade die Papayas eingeschläfert. R.I.P.

Sabine / Vor 6 Monaten

Die Gesundheitsbehörden wiesen darauf hin, dass Katzen von dem Virus nicht so schwer betroffen sind. Sie bezeichneten "Negritos" Tod denn auch als "Kolletaralschaden". (it)

Kinder sind vom Coronavirus auch nicht so schwer betroffen, dürfen aber nicht in die Schule. Vielleicht habe ich das ja falsch verstanden, aber es geht dabei um die Unterbrechung der Infektionsketten, und nicht um die Schwere der Erkankung.

Da Katzen vom Gesundheitsamt als Überträger von COVID-19 eindeutig indentifiziert werden konnten, ist zu fragen, warum Sicherheitsabstände und Hygieneregeln nicht auf Katzen ausgeweitet werden sollten. Und wie sieht es mit Hunden aus? Wer auf einer kontaminierten Straße seinen Hund Gassi führt, schleppt sich das Virus ins Haus. Abgesehen davon, dass wenn Katzen an COVID-19 erkranken können, dassselbe mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf Hunde zutrifft.

In Spanien leben Millionen von Katzen und Hunden eng mit Menschen zusammen, und das Gesundheitsamt ergreift gegen diese millionenfache Gefährdung keine konkreten Maßnahmen, sondern bezeichnet eine Übertragung des Virus in diesem Fall als “Kollateralschaden”? Meiner Meinung nach muss das Gesundheitsamt tatsächlich keine weiteren Maßnahmen ergreifen, denn im folgenden Video spricht ab Minute 1:30 Tansanias Präsident Klartext:

https://youtu.be/9WBAFQedumk

Jeder der noch bei klarem Verstand ist kann die richtigen Schlussfolgerungen selbst ziehen.