Ein glücklicher Schotte gewann bei einer Benefizverlosung diese ansehnlich Finca bei Caimari. | Omaze

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Das große Los hat ein 52 Jahre alter Schotte bei einer Verlosung des US-amerikanischen Fundraising-Unternehmens Omaze gezogen. Im Rahmen einer Benefizversteigerung zugunsten der britischen Nichtregierungsorganisation Alzheimer's Research UK, so meldete am Freitag die MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora", sei der Brite stolzer und überglücklicher Besitzer eines Anwesens nahe Caimari geworden. Die in traditioneller Steinbauweise errichtete Finca im Westen Mallorcas habe einen Wert von fast drei Millionen Euro.

Die Organisatoren der Versteigerung spannten den Schotten bis zuletzt auf die Folter. Wie aus der Meldung hervorgeht, informierten sie den Gewinner zunächst per Telefon. Dabei hätten sie aber bewusst ausgespart, über welchen Preis sich der 52-Jährige freuen durfte. Noch am selben Tag rückten Vertreter von Omaze an der Haustür des im englischen Southampton lebenden Schotten an, im Gepäck eine Schar von Pressevertretern. Als der Moment der Wahrheit gekommen war, spielten sie vor den Augen des Gewinners und dessen Familie sowie neugierig gewordenen Nachbarn ein Video ab.

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"Graham, nun wird es Zeit, dass du erfährst, was du gewonnen hast", bereiteten ihn die Omaze-Mitarbeiter auf die folgenden Aufnahmen vor. Als dem Schotten Augenblicke später gewahr wurde, dass er ab sofort Besitzer eines stattlichen Anwesens zu Füßen des Tramuntana-Gebirges auf Mallorca war, verschlug es ihm zunächst die Sprache. Doch der Schock sei schnell verflogen, so die Zeitung. "Mein Gott, ist das alles wahr?", sei seine zweite Reaktion gewesen. "Wo sind die Schlüssel dazu?", die dritte. Später sagte der 52-Jährige noch in die zahlreichen Kameras, dass dieser Gewinn sein "Leben verändern" werde.

Medienberichten zufolge verfügt das zweistöckige Anwesen unter anderem über vier geräumige Schlafzimmer, einen "spektakulären Wohnbereich mit Kamin" und einen weitläufigen Garten mit großem Pool. Dazu komme, dass Graham die Villa nicht nur selbst genießen dürfe. Sollte es dem Briten wider Erwarten auf Mallorca nicht gefallen, habe er das Recht, das Anwesen zu verkaufen oder zu vermieten. Wenig verwunderlich, dass der Gewinner nur wenige Tage nach Bekanntwerden seines Glücks auf der Insel einflog, um sich selbst ein Bild von dem Anwesen zu machen.