Alle Hände voll zu tun

Feuerwehr muss in diesem Jahr häufiger ausrücken, um Wanderer zu retten

Foto: ALEJANDRO SEPULVEDA

Bereits 82 Mal musste die Feuerwehr in diesem Jahr bereits verunglückten oder verirrten Wanderern zu Hilfe kommen. Im vergangenen Jahren waren es in demselben Zeitraum (Januar bis Oktober) mit 68 solcher Einsätze noch deutlich weniger.

Meist handelt es sich um relativ harmlose Einsätze, bei denen Wanderer, die ihre Kräfte, die Uhrzeit und das Wetter falsch einschätzen vom Einbruch der Dunkelheit überrascht werden und nicht nach Hause finden. So auch am Abend des gestrigen Feiertags, als Ausflügler vom Puig des Caragolí (Gemeinde Valldemossa) abgeholt und nach Hause gebracht wurden. Aber auch die Bergung von Toten gehört zu den Aufgaben der Feuerwehr, wie zuletzt die Leiche eines Wanderers, der von einem Ausflug im Torrent de Mortitx nicht zurückgekehrt war.

Ausflügler, die sich in Not befinden, können die Rettungskräfte (ob Feuerwehr, Rettungswagen oder Polizei) über die zentrale Notrufnummer 112 erreichen. Die Nummer gilt in ganz Spanien und kann kostenlos per Handy oder Festnetz angewählt werden.

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