Keine neuen Mietwagen auf Mallorca

| Mallorca |
Dieses Jahr gibt es auf den Balearen weitaus weniger Mietwagen.

Dieses Jahr gibt es auf den Balearen weitaus weniger Mietwagen.

Wegen der Pandemie und dem daraus resultierenden Stillstand des Tourismus auf Mallorca wollen Autovermietungen vorerst keine neuen Autos zu ihren vorhandenen Flotten hinzufügen. Insgesamt soll es dieses Jahr auf den Balearen nur rund 50.000 Mietwagen geben. Das entspricht einem Rückgang von 60 Prozent.

Nach Angaben des Sprechers der balearischen Mietwagenverbandes Aevab, Ramón Reus, sieht ein Großteil der Unternehmen Ostern und den Beginn des Sommers als verloren an. Normalerweise erneuern Autovermieter zu Beginn des Jahres ihren Fuhrpark, in diesem Jahr wolle man aber kein Risiko eingehen und sich nach dem verlustreichen Jahr nicht zusätzlich finanziell belasten, so Reus.

Im Vorjahreszeitraum waren auf Mallorca und den Nachbarinseln rund 50.000 neue Mietwagen bestellt worden. (cg)

Kommentar

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Majorcus / Vor 10 Monaten

@DonQuixote: Ja, die Übergangsphase mit ÖPNV Ausbau und durchdachtem Car Sharing zu gestalten ist gut. Noch besser wäre, mit massivem ÖPNV-Ausbau, Fahrrad & Neu-Strukturierung von Wohnen & Arbeiten (siehe z.B. Home Office) den motorisierten Individual-Verkehr drastisch zu senken. Was dann noch unvermeidbar ist kann dann H2 betrieben werden. Ein ideales post covid green deal Konjunkturprogramm! @Engel Aloisius: Für eine Entfernung von 15 km sollte PKW nur Behinderten vorbehalten bleiben. @frank: Warum versuchen Sie es nicht einfach mal mit sachlichen Argumenten? Der Vergleich mit Heckenschütze ist ebenso falsch, denn meine Ausrichtung und Vision (Erhaltung eines bewohnbaren Planeten) ist bekannt. Zum Opfer machen Sie sich selbst - das ist eben Ihr mindset - schade, denn so können Sie nicht zur besten Lösung beitragen - DonQuixote ist ein gutes Vorbild für Sie: Mitdenken & verbessern - Lösungen werden durch bessere Vorschläge noch besser..

frank / Vor 10 Monaten

Warum gebt Ihr diesem Pseudonym @majorcus jedesmal Futter , bzw kommentiert seine kopflosen Kommentare überhaupt noch ??? Lasst Ihn in seiner unrealistischen, weltfremden Welt und gut ist.Er wartet doch nur wie ein Heckenschütze auf sein nächstes "Kommentaropfer" , um es verbal einzuschläfern.

Engel Aloisius / Vor 10 Monaten

Mit den 15Km Bewegungsradius reagiert die Bundesregierung auf die Reichweite von Elektroautos im Winter. Irgendwie clever von Majorcus zu lernen 📚🤣🤣🤣

DonQuixote / Vor 10 Monaten

@Majorcus : Bis zum Wasserstoff dauert es noch eine Ewigkeit und ob sich dies in PKWs durchsetzen wird ist noch fraglich. Besser wäre der ÖPNV Ausbau und eventuell ein gut durchdachtes Car Sharing. Das wäre erstmal schneller umzusetzen. Man könnte, bei einem guten Car Sharing Netz die Überlegung treffen, ob man wirklich noch sein eigenes Auto benötigt.

Majorcus / Vor 10 Monaten

@DonQuixote: Genau deshalb fordere ich ja Reorganisation der Siedlungsstrukturen, ÖPNV & Wasserstoff - Pferd und Kutsche ist im Sommer leider nicht geeignet :-(

DonQuixote / Vor 10 Monaten

@Majorcus : Alles ruft nach E Mobilität, jedoch niemand hat sich bisher um die Entsorgung der Akkus bzw. Elektroautos gekümmert. Es werden immer mehr E Bikes etc. verkauft und niemand weiß was mit defekten Akkus geschehen soll.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/plus223648658/Tesla-Co-Wenn-das-Elektroauto-zum-Sondermuell-wird.html

Besser wäre, wir würden wieder zurück zu Pferd und Kutsche, allerdings gibt es dort auch einen gewissen CO2 Ausstoß🤔

petkett / Vor 10 Monaten

Welch Wunder, der Mensch auf den Balearen wird vorausschauend. Nur meistens kommt es anders als man denkt. Warten wir weiter auf ein Wunder in 2021 was uns vielleicht geschenkt wird. Auch ein Horrormärchen ist irgendwann zu Ende.

Majorcus / Vor 10 Monaten

Die Anzahl der fossil bzw. Elektro-betriebenen Individual-Kfz sollte jährlich um 30 % reduziert werden. UNIte behind the science!

Carli / Vor 10 Monaten

Sehr gute Entscheidung👍👍

cashman1 / Vor 10 Monaten

Das ist klug. Wer soll die Autos denn in 2021 mieten? Und es kommt allen Einwohnern zu Gute, die sich in 2019 noch lauthals über die vielen Touristen aufgeregt haben.