Charity-Aktivist Robert Winsor verstorben

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Wenn es Schecks für seine gemeinnützige Arbeit gab, war Robert Winsor (2.v.l.) zufrieden.

Wenn es Schecks für seine gemeinnützige Arbeit gab, war Robert Winsor (2.v.l.) zufrieden.

Foto: Ultima Hora

Man kannte ihn auf Mallorca vor allem wegen seines großen Herzens für behinderte Kinder: Der Brite Robert Winsor ist Heiligabend im Alter von 79 Jahren in Palma verstorben.

Charity war der große Lebensinhalt von Robert Winsor. Jahrzehntelang veranstaltete er zum Beispiel Benefiz-Golfturniere, von denen behinderte und benachteiligte Kinder in seiner Heimat und auf Mallorca profitierten. In den vergangenen Jahren blieb der Erlös komplett auf der Balearen-Insel.

Im Laufe der Jahre soll Winsor mit seinen Aktivitäten mehr als zwei Millionen Euro für den guten Zweck eingesammelt haben. Zu den Turnieren auf dem Golfplatz von Bendinat kamen stets auch britische Promis.

2013 war Winsor von der Queen mit dem Orden "Member of the British Empire" (M.B.E.) ausgezeichnet worden.

In der britischen Mallorca-Community war Winsor hoch angesehen. Die englischsprachige Zeitung Majorca Daily Bulletin berichtete über seinen Tod unter der Überschrift "Mallorca hat eine wahre Legende verloren".

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