Schwestern von Spaniens König Felipe VI. lassen sich verfrüht impfen

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Die Infantinnen Elena und Cristina.

Die Infantinnen Elena und Cristina.

Foto: Archiv

Die mit Mallorca angesichts mehrerer Ferienaufenthalte eng verbundenen Schwestern des spanischen Königs Felipe VI., die Infantinnen Elena und Cristina, haben sich verfrüht gegen Corona impfen lassen. Wie das Internet-Portal "El Confidencial" am Mittwoch berichtete, nutzten die 57 und 55 Jahre alten Adeligen einen Besuch bei ihrem Vater Juan Carlos in den Arabischen Emiraten, um sich gegen die Krankheit schützen zu lassen.

Kreise des Königspalastes zu Madrid äußerten, dass Felipe VI. nicht verantwortlich für das Handeln seiner Schwestern sei. Der Monarch selbst, Königin Letizia und die beiden Töchter Leonor und Sofía würden sich dann impfen lassen, wenn es ihnen zustehe.

Die Infantin Elena lebt derzeit in Madrid, ihre Schwester Cristina hält sich bereits seit Jahren vorwiegend in Genf auf. In der offiziellen Impfreihenfolge würden sie erst später drankommen. (it)

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Stefan Meier / Vor 1 Monat

Warum auch nicht? Es war ja im Ausland. Keinem Spanier wurde irgendetwas weggenommen. Wenn die Schnarchnasen der EU nicht zu Potte kommen, fliege ich demnächst nach Belgrad und lass mich da impfen. Vielleicht kann ich da ein bisschen Party machen, solange der Valencia Beachclub noch zu ist.

M. / Vor 1 Monat

Vorbildlich?

Roland / Vor 1 Monat

Mit Beziehungen geht eben Vieles.