Deutscher entdeckt erschossene Hunde auf Mallorca

Selva, Mallorca |
Der Tatort bei Selva auf Mallorca.

Der Tatort bei Selva auf Mallorca.

Foto: Foto: Guardia Civil
Der Tatort bei Selva auf Mallorca.Der Tatort bei Selva auf Mallorca.Der Tatort bei Selva auf Mallorca.

Zwei Hunde sind bei Selva in der Inselmitte Mallorcas von einem Tierquäler erschossen worden. Ein deutscher Zeuge fand die Tiere am Montagnachmittag gegen 14.20 Uhr auf einem Wirtschaftsweg auf und verständigte die Lokalpolizei.

Diese stellte fest, dass ein männlicher Mastiff bereits tot war und eine Mischlingshündin schwer verletzt auf dem Boden lag. Eine herbeigerufene Tierärztin musste das Tier einschläfern, da die Wirbelsäule irreparabel beschädigt war.

Anschließend übernahm die Umwelteinheit Seprona der Guardia Civil die Ermittlungen. Fest steht bereits, dass Munition des Kalibers 22 verwendet wurde. Ansonsten fehlt vom Täter noch jede Spur. Die Polizei will laut der Tageszeitung Ultima Hora jedenfalls ihre Präsenz erhöhen, da im Raum Selva seit einiger Zeit eine Häufung von Tierquälereien festzustellen ist.

Kommentar

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Tom / Vor über 3 Jahren

Sorry, Gehirn :-(

Tom / Vor über 3 Jahren

Eijeijei... manchen Herren hat man hier wohl ins Gehrin gesch... Wer das Abschlachten von Tieren so befürwortet, dem kann nicht mehr geholfen werden! BTW: KOT :-)

Nadine / Vor über 3 Jahren

Super Hajo hat echt ne Meise. Ich esse meine Suppe sehr wohl und gern. Für die Bundesländer kann ich nichts. Ich habe nur geschrieben wie es ist und so ist es. Und Sie sollten lieber wieder in ihr ach so tolles Deutschland ziehen, da ist ja alles bestens für Sie geregelt und Sie brauchen nicht alleine denken.

Swen / Vor über 3 Jahren

Mann, LOPPEZZ, ausnahemsweise hast`e mal recht.

Hajo Hajo / Vor über 3 Jahren

Nadine@ Sie wollen Ihre Suppe nicht Essen, gell? Ihre Einlassungen sind typisch für die Vermenschlichung. Halten Sie also bitte keine Vorträge. Lesen Sie mal WAS Sie geschrieben haben. Sie widersprechen sich selber = in der BRD gäbe es keine Wesensprüfungen und aber in einigen Bundesländern -- soso!!. Für die Verordnung zur Hundehaltung sind nicht Bundesländer zuständig, sondern die Ämter für öff. Ordnung in den Tausenden Kommunen. Die vielen Kinder als Opfer von Hunden, sprechen eine deutliche Sprache.Sowas darf es einfach nicht geben.Durch einen Wesenstest kann das ausgeschlossen werden. Und WIKI ist für mich nicht relevant sondern die Tatsache, dass Mastiffs als "Schutz und Hütehunde" im Mittelmeeraum für Ziegen- und Schafherden eingesetzt werden.Und dies schon seit Jahrhunderten.Sie wurden dazu gezüchtet. Wären sie dazu ungeeignet, würden sie nicht eingesetzt. PUNKT! Und wenn sie verwildert auf der Insel rumlaufen, dürften alle grossen Hunde sowieso eine Gefahr sein, weil ihre Urinstinkte wieder reaktiviert wurden. Die Bauern erschiessen sie, weil sie ihre Tiere reissen. Ende der Durchsage !

López / Vor über 3 Jahren

Achhhh! Nicht schlimm..es gibt genug Hunde. Jetzt zwei weniger...und weniger Kott und weniger Lärm..

Nadine / Vor über 3 Jahren

Auch hier aus Wikipedia kopiert zum Wesen eines Mastiff. Wesen Der Mastiff ist eine der größten Hunderassen. Durch seine Größe wirkt der Mastiff respekteinflößend, er ist aber vom Wesen her ein ruhiger, gutmütiger Hund mit einem sehr ausgeglichenen Temperament. Neuen Situationen gegenüber verhält er sich abwartend-beobachtend und zurückhaltend. Die breite Stirn legt er bei aufmerksamer Beobachtung in Falten. Der Mastiff gehört zu den Hunderassen mit einer sehr hohen Reizschwelle, das heißt, er reagiert auf Reize, die andere Hunde schon zur Aggression veranlassen können, ohne Aufregung. Erst bei Bedrohung seiner menschlichen Sozialpartner wird der Mastiff versuchen, die Gefahr von diesen fernzuhalten, indem er den Aggressor stellt, ihn jedoch nicht angreift. Ist die Gefahr vorüber, legt er seine übliche Gelassenheit an den Tag. In seinem Ursprungsland England wird er als Wächter großer Anwesen gehalten. In Deutschland ist die Rasse nur in kleiner Zahl vertreten. Der Mastiff liebt seine Familie und braucht den Kontakt zu seinen Menschen. Er lässt sich mit entsprechender Zuwendung gut erziehen.

Und es stimmt nicht, das der Mastiff in D einen Wesenstest absolvieren muss. Jedes Bundesland hat andere Gesetze, Niedersachsen hat keine Rasselisten und keinen Wesenstest. Auch Schleswig Holstein hat in 2016 seine Rasselisten abgeschafft. Die übrigen Bundesländer habe meist alle unterschiedliche Rassen auf ihrer Liste. Das ist willkürlich ohne Sinn und Verstand von Politikern zusammengewürfelt. Ich bin in meiner Freizeit ehrenamtlich in unserem Tierheim und kümmere mich um "schwierige" Hunde. Wenn sie schwierig sind hat das einen Grund und eine Vorgeschichte. Das Problem bzw. die Vorgeschichte hängt aber fast immer am anderen Ende der Leine.

Hajo Hajo / Vor über 3 Jahren

Nadine@ Alle Personen die ich bisher kennen lernte, die einen Hund aus falsch verstandenem Mitleid nach DE geholt haben, haben es bereut. Die Tierheime in DE sind voll von Importhunden, weil die Halter mit ihnen nicht fertig wurden oder es Probleme mit den Nachbarn gab. UIn vielen Fällen half nicht mal mehr die Hundeschule. Die Tierheime in DE haben finanzielle Schwierigkeiten, weil sie einfach zu voll sind. Deshalb ist es Kontraproduktiv weitere Tiere zu Importieren. Und wenns in Tierheim ans Bezahlen ging, war ihre Tierliebe plötzlich verflogen.

Hajo Hajo / Vor über 3 Jahren

Nadine@ Ob ich das richtig geschrieben habe spielt in der Sache keine Rolle. Mastiff: ""Schwerer Jagd- und Schutzhund"". In DE müssen alle Mastiffarten einen Wesenstest absolvieren, da sie auch als "Kampfschmuser" bekannt sind.d.h. sie behüten ihren Halter gegen jeden und da Männchen bis 100 Kg. wiegen können, wird es für kleine Personen und Frauen äusserst schwierig ihn zu halten, wenn er mal los geht.

Hajo Hajo / Vor über 3 Jahren

JUJU@ Auf der Insel ist das Hundeproblem eine ziemliche Katastrophe.Hunderte sind verwildert und reissen Schafe und andere Nutztiere. Tag und Nacht bellen sie in den Wohngebieten rum und stören die Nachtruhe. Ihre Hinterlassenschaften finden sich auf den Gehwegen und auf dem Strand. Und sie werden einfach ausgesetzt, wenn es die Halter leid sind. Die Tierheime sind voll davon. In ganz Spanien gibt es keine Hundesteuer, keine Wesensprüfung für grosse Hunde, wie z.B. diesen Mastiff und auch keinen Hundeführerschein für Halter von Kampfhunden. Müssten die Spanier alles dies durchmachen und dann bis zu 130 Euro Steuern entrichten, würde sich die Haltung um geschätzt 50-60% verringern. Ausserdem könnten Hundehalter für Haltungsfehler zur Kasse gebten werden, wenn ihr Hund anhand der Marke ermittelt werden kann. Die obigen Hunde hatten sowas nicht und deshalb kann der Besitzer nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil er sie nicht beaufsichtigte.In DE werden Haustiere auch mit einer Marke im Ohr Tätoviert oder bekommen einen Chip unter die Haut. Damit kann jederzeit der Besitzer ermittelt werden.