Sexueller Missbrauch in Disco auf Mallorca

Palma de Mallorca |
Kaum wieder auf freien Fuß gesetzt, benahmen sich die Verdächtigen provokativ und zeigten triumphierende Gesten.

Kaum wieder auf freien Fuß gesetzt benahmen sich die Verdächtigen provokativ und zeigten triumphierende Gesten.

Foto: G. Esteban

Fünf in Frankreich wohnhafte Touristen werden beschuldigt, mitten in einer Diskothek in Palma de Mallorca eine US-Amerikanerin vergewaltigt zu haben.

Das berichtet die Tageszeitung Ultima Hora. Wie es heißt, ereignete sich der Zwischenfall im VIP-Bereich eines Tanzlokals an der Meerespromenade Paseo Marítimo. Dort feierte die 22-jährige Kreuzfahrttouristin mit Freunden und wurde wiederholt von dem Männerquintett bedrängt.

Mutmaßlich packte einer der Beschuldigten die Frau am Rücken und hob sie in die Luft. In diesem Moment sollen seine Kumpane die Frau mit dem Finger penetriert haben. Angeblich bekam sie dabei auch einen Faustschlag ins Gesicht. Die Männer konnten identifiziert werden, da sie bereits zuvor negativ aufgefallen waren und ihre Personalien angegeben hatten.

Die Nationalpolizei verhaftete das Quintett im Alter zwischen 19 und 21 Jahren in einem Hotel in der Gemeinde Calvià. Einer der Männer kam am Dienstag wieder auf freien Fuß, die anderen am Donnerstag nach der Vernehmung durch den Haftrichter. Sie haben die Insel inzwischen verlassen, stehen aber unter Anklage und müssen sich der Justiz zur Verfügung halten – notfalls per europäischem Haftbefehl.

Die Amerikanerin ist mittlerweile wieder in See gestochen. Zuvor hatte sie formell Anzeige erstattet und war zur Beweissicherung gerichtsmedizinisch untersucht worden. (mic)

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Carmen / Vor über 2 Jahren

Widerlich, wie Ihr Euren Rassismus hier auslebt, Ihr Angehörigen einer "besseren" weißen Rasse. Reicht es Euch der an sich schreckliche Vorgang nicht? Wie klein wäre Euer Geschrei, wenn die Täter "weiß" wären? Dürften die dann ungestraft bleiben???

anette / Vor über 2 Jahren

Welcher Ethnie der pädophile Pfarrer wohl angehört?

PS / Vor über 2 Jahren

Fünf in Frankreich wohnhafte Touristen? Und von was leben diese Touristen? Ich kanns mir schon denken...............

cashman1 / Vor über 2 Jahren

Ist die Mallorca Zeitung auch schon von der Selbstbeschränkung befallen, nicht mehr Ross und Reiter zu nennen?

Claus Dott / Vor über 2 Jahren

und es sind Muslime!

Mike / Vor über 2 Jahren

Wer sie bislang nicht kennt dem empfehle ich mal die Rede von John Howard. Älter, aber deswegen nicht weniger aktuell:

http://www.netzwelt.de/forum/threads/rede-von-australiens-premier-john-howard-an-die-muslime.53699/

Mats / Vor über 2 Jahren

"Fünf in Frankreich wohnende" oder deutlicher gesagt: Nordafrikaner !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Es ist zum kotzen, wie überall auf der Welt die Wahrheit schön geredet wird. Diese Typen sind nirgendwo integrierbar und können nur durch härteste rechtsstaatliche Strafen abgeschreckt werden. Vielleicht kapieren dann diese Testosteron gesteuerten Vollidioten mit ihrem menschenverachteten Bild über Frauen, daß sowas in unserer freiheitlichen westlichen Welt nicht toleriert wird.

Fina / Vor über 2 Jahren

Oh.. von solchen Typen wurden uns in D jede Menge aufs Auge gedrückt... , Hauptberufe: Antänzer und Taschenleerer, "d i e schaffen das", zur Belohnung gibts in D dann noch Taschengeld

Schraml / Vor über 2 Jahren

Du darfst raten welcher Religion und dem damit verbundenen Frauenbild dieser Abschaum zugehörig ist.

m. sastre / Vor über 2 Jahren

@Mallo2,

Political Correctness aller Orten. Die deutsche Selbstbeschränkung gegenüber zu deutlichen Aussagen gilt sogar für deutsche Auslandsmedien. Wer mittlerweile ein wenig Medien-Sensibilität entwickelt hat, kann mittlerweile "zwischen den Zeilen" lesen und weiß, was "fünf in Frankreich lebende Touristen" oder "deutsche Staatsbürger" anstatt "Deutsche" zu bedeuten hat. Das "Zwischen den Zeilen lesen" können war übrigens eine Fähigkeit, die in den totalitären Systemen des Ostblock von wesentlicher Bedeutung war und die man dort früh erlernte!