Zu viel Prostitution in Magaluf und Santa Ponça

| | Calviá, Mallorca |
Die Polizisten verhaften zehn Prostituierte während einer Großrazzia in Magaluf und Santa Ponça

Die Polizisten verhaften zehn Prostituierte während einer Großrazzia in Magaluf und Santa Ponça.

Foto: MICHELS

In Mallorcas Urlaubsorten Magaluf und Santa Ponça ist Straßenprostitution zu einem großen Problem geworden. Einzelhändler haben ihrem Unmut über die die nächtlichen Geschäfte bereits Luft gemacht, jetzt äußerte sich der Bürgermeister Calviàs dazu.

Wie die mallorquinische Tageszeitung Ultima Hora berichtet, haben sich die Einzelhändler über unzureichende Maßnahmen gegen die Straßenprostitution beschwert. Die Händler würden allen Auflagen nachkommen, in dem sie Alkohol aus den Schaufenstern verbannen und in den Bars und Clubs die Musik leider drehen, gegen die Frauen würde aber nichts unternommen werden.

Calviàs Bürgermeister Alfonso Rodríguez Badal reagierte mit einem Post auf seiner Facebookseite: "Das ist ein wirklich großes, schwer zu lösendes Problem". Der Lokalpolizei würden "die nötigen Kompetenzen fehlen", so Rodríguez Badal weiter. Er erhofft sich von der Regierung, die Polizeipräsenz der Guardia Civil in der Gemeinde Calvià zu erhöhen.

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Archangel / Hace over 2 years

Interessant ist die Verhaltensweise unserer "Bürgervertreter" in Calvia allemal. Da wird mit Nachdruck jeder Gastronom verfolgt und mit extrem hohen Strafen belegt d er keinen Limiter zur Lautstärkeregelung installiert hat.Jeder Supermarkt darf keine Spirituosen mehr im Schaufenster anbieten. Dafür reicht die Kompetenz der Polizei um Vergehen zu verfolgen. Und wieso nicht um Klauhuren, Hütchenspieler und Strassenhändler wegzufangen? Es wird auch hier wieder einmal mit zweierlei Mass gemessen. Interessant dazu ist folgender Bericht : http://www.mallorca-one.com/was-hat-calvia-vor/

MALLEFan / Hace over 2 years

Für mich ist es schon eigenartig, dass es für Konsumflüchtlinge (?!) vom schwarzen Kontinent nur eine Richtung gibt .... Europa. In der überwiegenden Mehrzahl werde diese Flüchtlinge früher oder später straffällig und gehen dubiosen bzw. kriminellen Beschäftigungen und Geschäften nach. Warum es kein "return to sender" für diese Menschen gibt, welches von den europäischen Gesetzgebern rigoros durch- und umgesetzt wird, fehlt mir jegliches Verständnis. Die europäischen Staaten kennen nur ein rigides Vorgehen gegen die eigenen Bürger.

Hajo Hajo / Hace over 2 years

Wirklich zum Lachen, wie der sich rausredet. Der Kommune stehen alle gesetzlichen Massnahmen zur Verfügung den Strassenstrich zu verbieten. Alternativ können sie diesen ja auch in die Industriegebiete verlegen oder ein Freudenhaus ausserhalb genehmigen, wenns schon so nötig ist, und Ruhe ist.

Valle de los Caídos / Hace over 2 years

@Reinhard Schelkle - und? Wenn haben Sie denn so die letzten 40 Jahre in Dümmerland gewählt? Also nicht meckern und erzählen Sie mir bitte nicht, dass Dümmerland nichts mit den Verwerfungen zu schaffen hätte, welche EU-Brüssel gleich einer Seuche in Europa verursacht hat.

Reinhard Schelkle / Hace over 2 years

Bericht:Prostitution

Dieses Problem zu ist noch massiver an der Playa de Palma. Mann muß die Frauen und die Hintermänner einsperren oder abschieben. Ich bin seit 40 Jahren treuer Gast auf Mallorca. Mann kann aber am Abend nicht mehr allein laufen, ohne von Uhrenverkäufern und Nutten massiv belästigt werden.

Hahaha / Hace over 2 years

Wer poppt den sowas? Engländer...

m.sastre / Hace over 2 years

@Loli: Der Begriff "Masse" wird natürlich relativiert, wenn man die Zustände in Deutschland heranzieht. Aber mir reichen schon die nichteuropäischen Bereicherer in diesem Land. In Deutschland halten übrigens die guten Sozialleistungen noch einiges unter dem Teppich. Wehe, wenn sich das mal ändert. ..

Loli / Hace over 2 years

@m.sastre Massen aus Drittweltländern..hier???? Flieg mal nach D, Köln z.B.

m.sastre / Hace over 2 years

Da sich Prostituierte öffentlich positionieren müssen, um ihre Freier zu kontaktieren, wäre es ein leichtes, diesem Gewerbe einhält zu Gebieten - wenn man wollte. Irgendwo auf dem Wege der Sanktionierung scheint es aber einen Unwillen zu geben, wirksame Massnahmen zu ergreifen. Wenn man Massen an Drittweltländern einreisen lässt, die keinerlei Rüstzeug für die Teilhabe am normalen Wirtschaftsleben mitbringen, dann bleiben nur Prostitution, Drogenhandel, Einbrüche und Gewalttaten. Wahrscheinlich sieht man die Prostitution als harmloseste Form der Geldbeschaffung an, da es hier keine eigentlichen Opfer gibt. Bei Personengruppen, die keine Einbindung in die Gesellschaft haben, laufen die üblichen Sanktionen, wie etwa Geldstrafen, sowieso regelmässig ins Leere.

Lothar / Hace over 2 years

@Blitzngeisser Sie darf es nicht! Es wid höchste Zeit, die Kompetenzschiene zu erweitern... , ich kenne die Polizeikompetenzen von vor ca. 30 Jahren, so müßte das heute sein....