Polizei stellt Betonbarrieren an Playa de Palma auf

| Palma de Mallorca |
Eine Betonbarriere mitten auf der Meerespromeande an der Playa de Palma.

Eine Betonbarriere mitten auf der Meerespromeande an der Playa de Palma.

Foto: Miquel Àngel Cañellas
Eine Betonbarriere mitten auf der Meerespromeande an der Playa de Palma.Hindernisse auf dem Vorplatz der Kathedrale.

Polizei und Stadtverwaltung von Palma haben damit begonnen, die Meerespromenade an der Playa de Palma mit Betonbarrieren zu bestücken. Auf diese Weise solle der Schutz der Menschen auf der Flaniermeile vor terroristischen Anschlägen mit Fahrzeugattacken erhöht werden, teilten die Behörden mit.

Die ersten Hindernisse stehen. Die tonnenschweren Betonbarrieren von Typ "New Jersey" werden so positioniert, dass ein Auto auf der Promenade nicht längsrasen kann. Andererseits wurde darauf geachtet, dass etwa Krankenwagen oder Fahrzeuge der Feuerwehr durch Fahrmanöver von der Straßenseite aus im Notfall rasch an den Einsatzort gelangen können, hieß es.

Die spanische Nationalpolizei und die Lokalpolizei von Palma hatten sich in einer jüngsten gemeinsamen Sitzung auf diese Maßnahme geeignet, um die Sicherheit vor Ort zu erhöhen.

Nach den Anschlägen von Barcelona hatten die Behörden in Palma bereits Hindernisse in Form von schweren Blumenständern, Pollern, Betonklötzen oder "New-Jersey"-Barrieren an besonders belebten Orten im Zentrum der Stadt aufgestellt. Es handelte sich unter anderem um die Plaza España, die Einkaufs- und Fußgängerzone Sant Miquel, den Vorplatz der Kathedrale.

An der sogenannten Bier- und Schinkenstraße an der Playa de Palma waren an den Ein- und Ausfahrten ebenfalls Hindernisse installiert worden. (as)

Kommentar

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Andre / Vor über 3 Jahren

Danke liebe Frau Merkel für Betonmauern, die riesigen Bestellungen CS -Gas und die Feststellung,daß sich der Bürger in Europa alles einbildet mit seinen "diffusen Ängsten!" Man mag sich gar nicht ausmalen,was passiert wäre, hätte Herr Kurz nicht die Balkanländer zur Sperrung dieser Route gebracht.

*Weiter so*

Hajo Hajo / Vor über 4 Jahren

Als Hohn empfinde ich die Beteuerungen der Politik " Wir lassen uns nicht....." - Und dann werden Miliarden für Schutzmassnahmen, Personal und Behörden locker gemacht, um die Sicherheit der Menschen so gut es geht aufrecht zu erhalten? Nichts ist mehr so, wie vorher und wird es auch nicht mehr sein.

Tuttifrutti / Vor über 4 Jahren

Armes Europa, was müssen wir noch alles sichern und absichern um unser altes Leben unbeschwert weiter zu leben.

Silke / Vor über 4 Jahren

Oh mein Gott, diese Schreib- oder Tippfehler überall... wo steht denn auf der Promenade ein Bett? Aber das mit den Fahrrad-Terroristen gefällt mir. Wäre mir ehrlich gesagt an der Promenade noch nie aufgefallen, dass ausgerechnet die Fahrradfahrer die auffälligsten Touris sind...

Ines / Vor über 4 Jahren

@Berger - Du vergisst die Symbolkraft!!!!!

Berger / Vor über 4 Jahren

Die gezeigte Barriere selbst reicht auch nicht aus, um einen LKW zu stoppen. der Fahrer bräuchte nur über das Bett daneben zu fahren!

Loli / Vor über 4 Jahren

Meinst du Fahrrad-Terroristen?

Klaus A. / Vor über 4 Jahren

Schade, dass die Barrieren nicht ausreichen als Schutz gegen die lästigen Radfahrer auf der Promenade!

Andy / Vor über 4 Jahren

@MK welches Flugzeug ? Und dann daraus schießen ? Zuviel des guten .... da fällt mir nix zu ein u solche Fantasien kann ich nicht nachvollziehen.Was für ein SCHWACHSINN die Leute hier posten allgemein was dieses Thema hier in dieser Spalte.

Ines / Vor über 4 Jahren

@MM - Sind das "Barieren" oder Barrieren???