Erdgas für die ganze Insel bis zum Jahr 2019

Palma de Mallorca |
Bis 2019 soll die ganze Insel Erdgas bekommen.

Bis 2019 soll die ganze Insel Erdgas bekommen.

Foto: Archiv UH

Noch im Dezember will die Balearen-Regierung die Ausschreibung für ein ehrgeiziges Vorhaben in die Wege leiten: Ganz Mallorca soll bis spätestens 2019 mit Erdgas versorgt werden. Bislang haben nur elf Insel-Kommunen Zugang zum Brennstoff: Calvià, Inca, Marratxí, Muro, Palma, Alcúdia, Sant Llorenç, Andratx sowie einige Teile der Gemeinden Manacor, Felanitx und Llucmajor. (cze)

Kommentar

Nutzungsbedingungen

Rechtlicher Hinweis

» Der Inhalt der Kommentare spiegelt die Meinung der Nutzer wider, nicht die von mallorcamagazin.com

» Es ist nicht erlaubt, Kommentare abzuschicken, die gegen das Gesetz verstoßen oder unangebrachte, beleidigende oder ehrverletzende Inhalte haben.

» mallorcamagazin.com behält es sich vor, unangemessene Kommentare zu löschen.

* Pflichtfelder

wobeck / Vor etwa 1 Jahr

Super! Hoffentlich wird das Wirklichkeit! Am besten wäre es, wenn man gleichzeitig mit der Erdgasversorgung der Gemeinden auch Ergastankstellen baut und den Verkauf von Erdgasautos, wie es in Deutschland Gemeinden und Städte machen, mit Beträgen von 500-1000€ oder durch Tankgutscheine fördert, natülich personengebunden und nur einmal. Bei der Verbrennung von Erdgas entsteht weniger Kohlendioxid und kaum Stickoxide! Somit kann man zwei "Umweltschadstoffe" gleichzeitig minimieren. Ich habe übrigens ein Erdgasauto (Opel Combo CNG) und bin sehr zufrieden. Ich darf übrigens in jedem Parkhaus parken, da Erdgas (CNG) leichter als Luft ist und somit nach oben steigt, während Flüssiggas (LPG) schwerer als Luft ist und in Parkhäusern somit Explosionsgefahr bei einem möglichen, aber unwahrscheinlichen Austritt, besteht.

Tuttifrutti / Vor etwa 1 Jahr

Dann können die doch gleich die von der EU verschriebene Abwasserleitung in Costa de Canyamel mit in den Boden legen.

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Die beste Nachricht seit langem. Eine in vieler Hinsicht nutzbare und kostengünstige Alternative zum Hype um erneuerbare Energien, für die es auf der Insel nur wenig nutzbar Brachflächen und geographische Regionen gibt. Geschweige sich eine solche Verschandelung der schönen Insel zu leisten.