Weitere portugiesische Galeeren an Mallorcas Küste gespült

| | Palma, Mallorca |

Quallensichtung vor Mallorca.

Foto: Stadt Palma
So sieht es aus, das Nesseltier.

So sieht es aus, das Nesseltier.

Foto: MM-Redaktion (Ultima Hora)

Weitere Exemplare der gefährlichen Quallenart Portugiesische Galeere sind an der Küste von Mallorca entdeckt worden. Zwischen Puig de Ros und Maioris südlich von Palma fanden Uferbesucher am Dienstag ein Tier, das anders als die am Montagnachmittag in El Molinar gefundenen Quallenreste lebte. Am Mittwoch spülte das Meer weitere lebende Exemplare an die Küste bei El Molinar und Can Pastilla. Der erste Fund in El Molinar hatte nur aus Tentakeln bestanden, der normalerweise auf der Wasseroberfläche treibende Oberkörper fehlte.

Die Stadt Palma verhängte unterdessen ein Badeverbot für die Strände von El Molinar, Portitxol, Ciudad Jardín und Can Pastilla.

Die Portugiesischen Galeeren haben meterlange Tentakel. Wer die berührt, erleidet extreme Schmerzen. Bei Allergikern und Menschen mit Vorerkrankungen kann die Berührung in Einzelfällen sogar zum Tod führen.

In diesem Jahr sind im Mittelmeer besonders viele dieser länglichen bläulich-violetten Wesen gesichtet worden. Meeresbiologen zufolge treibt sie eine aus dem Westen kommende Strömung eigentlich nördlich der Insel vorbei Richtung Sardinien. Doch nicht wenige Exemplare erreichten vor einigen Wochen weiter südlich zunächst Formentera und Ibiza. (it)

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Peter / Vor über 2 Jahren

Hallo Wolfgang, die Menschen aufzuklären und zu informieren ist sicherlich richtig. Aber bitte lese vorher wenigstens etwas über das was du von dir gibst. Wikipedia läst grüßen.

Aina / Vor über 2 Jahren

Die Erwaermung der Meerwassertemperaturen hat auch solche Folgen. Wie an anderer Stelle zu lesen, wird sehr wohl getan was zu tun ist: Es sind Straende gesperrt und die Situation ist unter Beobachtung. Was mehr koennen Behoerden tun?!

Hein Blöd / Vor über 2 Jahren

Igitt ! Es gibt Cremes , die gegen "Quallenbiss" schützen sollen . Davon halte ich aber Nichts . Sie bestehen im Prinzip aus einer "Sonnenbrandcreme" , die mit viel wasserabstossendem Silicon angereichert wurde . Beim Kontakt mit Miniquällchen mag das ja ausreichen - aber kaum für eine intime Begegnung mit der "Portugiesischen" .

wolfgang / Vor über 2 Jahren

naja mallorca verlangt von den gästen anstand und ein gewisses nivau,,,aber selbst beim thema sicherheit scheinbar betrunken ist,,,,

wolfgang / Vor über 2 Jahren

naja ein tentakel hat 30 meter länge ,,kommt man also in den genuss urplötzlich das gefühl zu haben zu brennen schlägt man um sich und holt sich so 300 meter tentakeln, den die qualle hat viele arme ,,wer sich schon immer vorstellen wollte am ganzen leib zu brennen der kann es mit dem tier versuchen,,,wovon ich dringendst abrate,,,,schock,,tod

wolfgang / Vor über 2 Jahren

toll wieder mal zu sehen wie mallorca es verharmlost welch killer für tausende tode in australien hier vermarktet wird ,,,wenn das spanische festland 120 kilometer strände sperrt in der hochsaison,,,erzählen die inselführer sobald es warm wird ist die killerqualle auch weg,die strömung läuft ständig um die insel,,,kicher,,schon komisch in australien ist es heisser,,,is genau so geschmacklos wie hotels auf mallorca koffer entsorgen von hotelgästen die nicht mehr gekommen sind weil sie ein unglück hatten,,,,die koffer werden einfach an den mülleimer entsorgt,,schäbig,,,,die qualle ist tödlich,,,nicht vielleicht,,,sondern meistens