Am Strand von Porto Cristo stehen bereits die Verbotsschilder. | Guillem Mas

Die Gemeinde Manacor droht Hundebesitzern, die ihre Vierbeiner mit an bestimmte Strände der Gemeinde nehmen, mit Geldstrafen in Höhe von 1500 bis 3000 Euro. Das Verbot gilt an den Stränden in den Küstensiedlungen wie Porto Cristo, S’Illot und Cala Anguila und ist nicht neu: Der Gemeinderat hatte bereits im Jahr 2007 eine entsprechende Verordnung erlassen.

Die Einhaltung dieser soll nun strenger kontrolliert werden. Tourismusdezernentin Antònia Llodrà: „Die Strände sind für alle da und jeder soll sich dort wohlfühlen.” Manche Strandbesucher fühlten sich durch die Anwesenheit von Hunden gestört. Entsprechende Schilder sind nun installiert worden. Ferner sollen die Strände von S’Illot und Cala Media bereits in diesem Sommer auch für Behinderte zugänglich sein.

Ähnliche Nachrichten

(aus MM 15/2018)