Mann verklagt Palma nach Sturz über Steinblock an Playa

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Der Betonblock und das Bein des Opfers.

Der Betonblock und das Bein des Opfers.

Foto: Ultima Hora

Ein Anwohner der Playa de Palma auf Mallorca hat die Stadt auf Schadensersatz verklagt, weil er sich beim Sturz über einen beschädigten Betonquader verletzt hatte. Der Unfall trug sich laut der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" vor der Nova-Beach-Lounge zu, wo der Zement-Gegenstand auf dem Bürgersteig lag. Der Mann erlitt dadurch eine blutende Wunde am Bein.

Der Mann kann einen Nationalpolizisten als Zeugen aufbieten. Er argumentiert, dass es Aufgabe der Stadt sei, Bürgersteige zu pflegen und von gefährlichen Gegenständen freizuhalten.

Bereits in der Vergangenheit hatten Anwohnerverbände sich immer wieder über die Zustände auf den Gehwegen an der Playa de Palma beklagt. (it)

Kommentar

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petkett / Vor 3 Monaten

Richter soll entscheiden, besser wäre, AUGEN AUF!

Majorcus / Vor 3 Monaten

Ob die Verwaltung in diesem Falle die Verkehrssicherungs-Pflichten erfüllt hat, kann nur ein Richter entscheiden. Gleiches gilt für das Verhalten des Passanten: ob er für die Benutzung eines Bürgersteiges die erforderliche Sorgfalt hat walten lassen. Immer wieder amüsant, Beurteilungen von Menschen zu lesen, die selbst zugeben, dass sie das Rechtssystem gar nicht kennen ... Auf den ersten Blick scheinen die zerbrochenen Betonklötze um einiges gefährlicher als im Ursprungszustand.

Darkaa / Vor 3 Monaten

Da ist Man(n) vermutl. besoffen über einen Stein gestolpert. Da kann man es ja mal versuchen irgendwie Kohle draußen zu machen ... klar....Was die Politiker im Großen, kann der Bürger ja mal im Kleinen versuchen...Irgendwie für Nichtstun an das Geld der Steuerzahler zu kommen..... Mal sehen , ob MM weiter darüber berichtet. Wenn es funktioniert, wird es viele Nachahmer geben.

Thomas / Vor 3 Monaten

So so, "ein Anwohner der Playa" übersieht einen Betonblock vor seiner "Haustür", der da wohl schon längere Zeit liegt. Ich vermute mal eher, da will sich jemand auf Kosten der Steuerzahler bereichern. Gefakter Unfall = Betrug. Den Kerl erst mal 48h einkerkern, wegen Verdacht auf Betruges oder ersatzweise Dummheit in der Öffentlichkeit.Ich hoffe das spanische Rechtssystem ähnelt nicht dem amerikanischen.

wala / Vor 3 Monaten

Erklären Sie es uns?

Carmen / Vor 3 Monaten

Wie blind muss Mann sein, um solch einen Stein zu "übersehen" und darüber zu stolpern?