Mafiöse Zustände in Palmas Pullman-Hochhäusern

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Von heimeligem Wohnen kann hier nicht die Rede sein.

Von heimeligem Wohnen kann hier nicht die Rede sein.

Foto: Ultima Hora

In den als sozialer Brennpunkt bekannten Pullman-Hochhäusern unweit des Marivent-Palastes in Palma de Mallorca herrschen offenbar mafiöse Zustände. In einem Prozess verlangt die Staasanwaltschaft 15 Jahre Haft für einen ehemaligen Chef der Hausgemeinschaft, der Wohnungen vermietet haben soll, die gar nicht ihm gehören. Ihm wird vorgeworfen, säumigen Mietern sogar Prúgel angedroht zu haben.

Der Mann soll außerdem einem Gericht gefälschte Dokumente präsentiert und im Namen von verstorbenen wohnuingseigentümern versucht haben, vor gericht offene Rechnungen einzuklagen.

Die Pullman-gebáude, dioe sich in der Nähe des Miró-Museums befinden, gelten auf Mallorca ähnlich wie die Stadtteile Son Gotleu oder Camp Redó als verrufen. (it)

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Petra / Vor 8 Monaten

Da kennt sich auch jemand aus, Bravo! Die beiden Gebäude werden seit über einem Jahr renoviert. Leider wird , wie mir schon aufgefallen ist, immer wieder sehr negativ und nicht neutral über die Gebäude berichtet. Meiner Meinung nach sollte eine Zeitung unabhängig und objektiv berichten!

Majorcus / Vor 8 Monaten

Hört sich in einem Land, in dem Tierquälerei zur Belustigung der Massen (Stier-"Kampf"/ -Hinmetzeln) erlaubt ist, nach traditionellen üblichen Verhältnissen an. Weder Respekt vor Mensch noch Tier!

Christian Anders / Vor 8 Monaten

Das Foto ist uralt, das Gebäude wird seit geraumer Zeit saniert. Archiv-Journalismus. Peinlich.