Mallorca-Flughafen passt Einrichtungen der Krise an

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Hinter diesem bei vielen deutschen Urlaubern weitgehend unbekannten Direktzugang zu Modul B wird in den kommenden Wochen die Sicherheitskontrolle am Airport Palma de Mallorca liegen.

Hinter diesem bei vielen deutschen Urlaubern weitgehend unbekannten Direktzugang zu Modul B wird in den kommenden Wochen die Sicherheitskontrolle am Airport Palma de Mallorca liegen.

Foto: J. Morey

Der Flughafen auf Mallorca strukturiert seine Abläufe aufgrund der Corona-Krise grundlegend neu. In den kommenden Wochen laufe der Airport "auf Minimalbetrieb", wie es in einer an diesem Dienstag verschickten Pressemitteilung des Flughafenbetreibers Aena heißt.

Im Einzelnen habe man folgende Maßnahmen getroffen: Geöffnet bleibt eine Schalterreihe in der zentralen Check-In-Ebene. Die Sicherheitskontrolle erfolgt im Bereich eines Direktzugangs zum Modul B und nicht mehr an den großen Sicherheitsschleusen im zweiten Obergeschoss.

Abgefertigt werden alle Flüge ebenfalls über das Modul B. Dieser Terminal ist eigentlich nur für Flüge zwischen den Inseln gedacht, soll von nun an aber auch die einizg verbliebenen Verbindungen nach Madrid und Barcelona abfertigen.

Der Vorteil: Reisende verlassen dieses Modul durch Glastüren und gehen zu Fuß zu den Maschinen. Menschenansammlungen wie in Airport-Bussen oder auf den Fluggastbrücken können vermieden und der Sicherheitsabstand gewährleistet werden.

Die Balearen stellen wegen der Corona-Krise den Luftverkehr weitgehend ein. Bestehen bleiben Flüge zwischen den Inseln sowie einzelne Verbindungen nach Barcelona und Madrid. In diesen Tagen heben die letzten Rückholflüge deutscher Airlines für auf der Insel gestrandete Urlauber ab.

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