"Okupas" besetzen Haus in Ferienort auf Mallorca

| Mallorca |
Dieses Haus wurde besetzt.

Dieses Haus wurde besetzt.

Foto: Ultima Hora

In dem in der Nähe des Es-Trenc-Strandes gelegenen Ferienort Sa Ràpita im Süden von Mallorca sind Besetzer in ein leerstehendes haus eingedrungen. Nach am Sonntag veröffentlichten Informationen der MM-Schwesterzeitung Ultima Hora wurde das Schloss bereits ausgewechselt. Die Anwohner seien alarmiert.

Das Gebäude gehört der Bankia-Bank. Die "Okupas" behaupteten gegenüber Ultima Hora, mit dem Geldinstitut einen Deal zu haben. Doch nach Auskunft der Bank stimmt das nicht.

Die Besetzung von nicht bewohnten Immobilien ist auf Mallorca ein immer wiederkehrendes Phänomen. Diese Leute wieder hinauszubekommen, gestaltet sich wegen der komplizierten Rechtslage schwierig. (it)

Kommentar

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frank / Vor etwa 1 Jahr

Also dann doch die @Jose-Methode mit Mindestabstand :-)

Metti / Vor etwa 1 Jahr

Gloria: nun lasse es doch mal gut sein. Schaue dir deutsche Gesetzesgebung mal an, wie man zB mit Vergewaltigung und Kindermißbrauch umgeht. Selbst in Deutschland dauert ne Räumung von Mietnormaden. Deine Ansichten sind ansonsten bekannt ( Deutschland, einzige europäische Großmacht) Gerd Wuest: das ist nicht erlaubt. weil dann kann sogar der Ocupa klagen. In der Verfassung hat der Wohnende besonderen Schutz. Die Verfassung müsste überarbeitet werden.

Gerd Wuest / Vor etwa 1 Jahr

Wir haben das hier auf dem Festland anders geregelt. Gemeinde und Wasserversorger an einen Tisch und die Wasserleitung vorm Wasserzähler unterirdisch gekappt. Kein Wasser, Keine Okupas. Versucht es mal so. Gruss aus Barcelona

Gloria / Vor etwa 1 Jahr

wenn man in diesem Fall wieder von Bananenrepublik spricht wird man gleich wieder verteufelt.

Andy / Vor etwa 1 Jahr

Majorcus,lassen Sie bitte Ihre unsinnigen Kommentare,keine Ahnung aber immer dieses Gelaber

Andreas / Vor etwa 1 Jahr

Also diese Rechtslage ist für mich völlig unverständlich,nicht nachvollziehbar und eines EU Staates unwürdig,ebenso wie der anscheinend fehlende Wille,dies in einer akzeptablen Zeitspanne zu ändern.Bleibt wohl zur Zeit nur die Hardcore-Lösung.

Pedro / Vor etwa 1 Jahr

in 5-6 Monaten wird das alles noch schlimmer wenn die Armut zuschlägt - Danke Frau Armengol

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

@Jose: Was ist besser als Konflikte mit Gewalt zu lösen? Aber jeder entsprechend seinen individuellen Fähigkeiten ...

cashman1 / Vor etwa 1 Jahr

Der Tourist, der sich daneben benimmt, z. B. die Maske unter die Nase rutscht, soll Bußgeld zahlen, die Kriminellen, die einbrechen, können monatelang unbehelligt wohnen und ggfs. das Mobiliar noch straffrei versilbern. Am Ende zahlt der gedemütigte Hausbesitzer noch eine Prämie, damit die Kriminellen wieder ausziehen. Super Gesetze.

Maxxy / Vor etwa 1 Jahr

@Jose Bitte Abstand halten, 2m lange Dachlatte nehmen