Migrantenboot in Traumbucht auf Mallorca eingefahren

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Archivbild der Cala Esmeralda.

Archivbild der Cala Esmeralda.

Foto: Ultima Hora

Die Guardia Civil hat am Sonntagmorgen in der Cala Esmeralda bei Santanyí im Südosten von Mallorca ein Boot mit Flüchtlingen entdeckt. Das meldete die Vertretung der spanischen Zentralregierung, die "delegación de gobierno".

Fünf Insassen wurden angetroffen, festgesetzt und nach Palma de Mallorca gebracht. Weitere Migranten werden noch in der Gegend vermutet, weshalb eine intensive Suche gestartet wurde.

Die Personen, die auf solchen "Pateras" nach Mallorca kommen, stammen zumeist aus dem nordafrikanischen Staat Algerien, der nicht allzu weit von den Balearen entfernt liegt. (it)

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bluelion / Vor 18 Tage

@MM. Was hat der Begriff "Traumbucht" in diesem Artikel zu suchen. Ist doch eigentlich irrelevant - außer man will mal ein bißchen Stimmung machen.... Finde ich sehr unjournalistisch.

Hajo Hajo / Vor 19 Tage

Nachtrag = In Libyen musste keiner Steuern bezahlen. Gesundheitsvorsorge und Medizin war kostenos. ca.30% der Jungend war ohne Arbeit und wurde vom Staat gut bezahlt. Das Land und die Städte waren modern und alle lebten auf großem Fuss. Es fehlte dem Volk an nichts. Die Emirate verfahren heute nach diesem Vorbild die Ölmilliarden zu verwerten.

Hajo Hajo / Vor 19 Tage

Michaal D@ Was erzählen Sie hier wieder für ein Ammenmärchen? Die Revolution ausgelöst durch den sogenannten "Arabischen Frühling", ausgehend vonTunesien, ist einerseits für den Krieg der Clans in Libyen verantwortlich. Die Clans wollten noch mehr vom Ölreichtung. Der Streit läuft auch heute noch durch die Zweiteilung des Landes. Deutschland war einer der größten Kunden.

Die andere Ursache betrifft das von Gaddafi begonnene Bewässerungsprojekt "Great-Man-Made-River-Projekt". Das größte Bewässerungsprojet das man sich vorstellen kann. Libyen wäre einer der erfolgreichsten und mächtigste Staaten Nordafrikas geworden, und ein Dorn im Auge der Nachbarstaaten. Auch deshalb schürten sie die Revolution. Dummer weise zum eigenen Schaden.

Google = Das Great-Man-Made-River-Projekt in Libyen war das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Majorcus / Vor 19 Tage

@Michael Düsseldorf: Sie kleiner PUTIN-Fanboy! @BHW: Sie hätten nicht den Mum, die gleiche Reise in Gegenrichrung anzutreten.

Metti / Vor 20 Tage

BHW: na,da scheint einer aber Frust zu schieben und der nächste Coronaleugner: "Maulkorb" = Coronaleugner/Verschwörungstheoretikervokabular. Warum seit ihr in Deutschland für so ein Tinef so empfänglich? Ihr werdet es auch, mit uns allen,weiter durchmachen müßen. Bisher ward ihr nicht in der Lage den Staat in die Knie zu zwingen...was würde auch danach kommen..mit euch Coronaleugnern an der Spitze ne schlimmere Diktatur wie ihr selbst prognostiziert...

Majorcus / Vor 20 Tage

Zum Glück hat es keine Toten gegeben!

Michael Düsseldorf / Vor 20 Tage

Und natürlich Joe Biden. Der war zu dieser Zeit Vizepräsident. Kriegsverbrecher im Gegensatz zu Donald Trump.

Michael Düsseldorf / Vor 20 Tage

@Roland Libyen war mal das gelobte Land Afrikas. Und nach dem Überfall durch westliche Miltärs bis heute ein Trümmerhaufen aus dem jeder halbwegs vernünftige Mensch flieht. Dafür müsste die Demokratin Hillary Clinton und Nicolas Sarkozy und noch ein paar andere Spitzenpolitiker vor den Internationalen Gerichtshof in den Haag gezerrt werden - und Obama der Friendensnobelpreis aberkannt.

Roland / Vor 20 Tage

Die Überschrift ist schon drollig: "Migrantenboot in Traumbucht auf Mallorca eingefahren". Weniger schöne Buchten werden einfach nicht mehr angefahren. Als Flüchtling will man ja auch etwas fürs Auge haben.

BHW / Vor 20 Tage

Darf ich raten? Einreise nach Mallorca ohne negativen Coronatest, ohne bürokratische Regristrierung unter Bioterrorverdacht und sicher auch ohne heiligen Maulkorb vor dem Mund. Illegaler müsste man sein und kein Widerling von Tourist.