Hodenstecherin von Mallorca muss nicht ins Gefängnis

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Beamte der Guardia Civil im Einsatz.

Beamte der Guardia Civil im Einsatz.

Foto: Ultima Hora

Eine Frau aus Alcúdia, die mit einem Messer auf die Hoden eines Mannes eingestochen hatte, ist zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, muss aber nicht ins Gefängnis. Dieses Urteil erging am Dienstag in Palma de Mallorca.

Die 52-Jährige hatte sich am 18. Oktober in Alcúdia nahe der Stadtmauer mit ihrem Ex-Lebensgefährten, einem Marokkaner, getroffen. Als die beiden intim wurden, zückte die Kolumbianerin ein Messer und versuchte, dem Mann die Hoden abzuschneiden. Der wehrte sich, zog sich seine Hose hoch und riss der Angreiferin das Messer aus der Hand.

Daraufhin zückte diese ein weiteres Messer und stach auf das Gesicht und den Kopf des Mannes ein. Der konnte fliehen und in einer Bar namens "Es Mercat" um Hilfe bitten. Die Frau gab die Tat am Dienstag vor Gericht zu. (it)

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kallemann / Vor 14 Tage

So, jetzt erwarten wir die ersten Stellungnahmen von unserem Besserwisser-Fachpersonal, welches sich zu jedem Thema sachkundig und erfahren äußern kann ...

Majorcus / Vor 14 Tage

Augen auf bei der Partnerwahl ...

frank / Vor 14 Tage

Marokkanisch/Kolumbianisch......Interessante (Ex-)Beziehung.Da wäre man doch echt gerne mal auf einer Familienfeier........:-)