Hund fuhr "falsch" im Auto auf Mallorca mit: Geldstrafe

| Mallorca, Calvià |
Mit der Leine war der Hund am Gurt der Rückbank befestigt. Nicht korrekt, urteilte die Polizei und verhängte eine Geldstrafe.

Mit der Leine war der Hund am Gurt der Rückbank befestigt. Nicht korrekt, urteilte die Polizei und verhängte eine Geldstrafe.

Foto: UH

Ein junger Hundebesitzer aus Calvià muss eine Geldstrafe von 80 Euro zahlen, weil der Hund nicht vorschriftsmäßig im Auto untergebracht war. Große Hunde, wie es hier der Fall war, müssen auf dem Rücksitz fest angeleint sein oder im Kofferraum mit einem entsprechenden Schutznetz zwischen Kofferraum und Rückbank untergebracht werden. Wichtig ist, dass das Tier den Fahrer während der Fahrt nicht stört.

Der Mann wurde direkt vor seiner Haustür von der Polizei angehalten. Der Hund sei mit einer Kette mit dem Gurt auf dem Rücksitz "angeschnallt" gewesen, so der Besitzer. Der Hundehalter gibt an, er hätte mit einem Ersatzfahrzeug unterwegs sein müssen, weil sein Auto zum TÜV musste. Die Polizei zeigte kein Einsehen, der Mann muss die Strafe entrichten. (dk)

Kommentar

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Roland / Vor etwa 1 Jahr

Mallorca muss eben Prioritäten setzen, Oha,

Michel / Vor etwa 1 Jahr

@Majorcus Der Hund 🐕 ist doch falsch gefahren, wieso wird dann der Besitzer bestraft, versteh ich nicht 😆

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

@Cubay: Genau - bei einem Auffahrunfall mit Ekin = 1/2 m x v Quadrat kann man sich festhalten und wird keinesfalls durch das Fenster geschleudert ...

frank / Vor etwa 1 Jahr

Wie oft sieht man im Auto rumspringende Hunde jeder Größe WÄHREND der Fahrt !!!!!! 80,- sind im Verhältnis zu "Keks essen " ein Witz.....

Michael Düsseldorf / Vor etwa 1 Jahr

Der Mann hat einen Fehler gemacht. Ziemlich menschlich sich mal zu irren. Ich hoffe, Majorcus hat kein staatstragendes Amt oder eine Führungsposition bei der Menschenkenntnis gefragt ist.

wala / Vor etwa 1 Jahr

Kommentar von einem Rheinwiesentroll, der gerade mal die Sonderschule besucht haben könnte.

" Nur sechs Jahre Schule gehabt - weil keinerlei Physik-kenntnisse?"

Cubay / Vor etwa 1 Jahr

Dann lässt man eben den Hund ans Steuer und schnallt sich selbst hinten an.So kann zumindest keiner vom Hund erschlagen werden. Zugegeben die gefahrene Distanz sollte dann nicht allzu weit sein.

Hajo Hajo / Vor etwa 1 Jahr

Si st das in DE geregelt =

Denn nicht nur das Haustier sollte eine so angenehme Fahrt wie möglich haben. Auch ein Unfall kann durch das korrekte Transportieren vermieden werden. Deshalb gilt: Der Hund ist im Auto zu sichern. ... Dazu zählen: Hundetransportbox....Sicherheitsgurt für Hunde.....Trennnetz oder Trenngitter für den Laderaum...Hunde-Autositz.

https://www.bussgeldrechner.org/tiere.html

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

"Hund fuhr "falsch" im Auto auf Mallorca mit:" Das gefährdet das Leben des Hundes, der Insassen und weiterer Menschen, die am Straßenverkehr teilnehmen - die Kommentare von AFD-Michel & Stefan Meier bewegen sich auf dem Niveau von Personen, die sich auch heute noch im Auto nicht anschnallen. Nur sechs Jahre Schule gehabt - weil keinerlei Physik-kenntnisse?

Stefan Meier / Vor etwa 1 Jahr

Es soll ja schon Hundebesitzer gegeben haben, die von ihren eigenen Hund erschlagen wurden. Die Frage ist natürlich, soll der Hund, oder der Fahrer geschützt werden. Mensch, das sind heute wieder Nachrichten von MM. Gibt es nichts Wichtigeres?