Sieben Personen sollen Behinderten auf Mallorca misshandelt haben

| Mallorca |
Nationalpolizisten befreiten den Entführten.

Nationalpolizisten befreiten den Entführten.

Foto: Ultima Hora

In der zweitgrößten Stadt auf Mallorca, Manacor, ist ein ungewöhnliches Verbrechen verübt worden. Sieben inzwischen festgenommenen Verdächtigen wird vorgeworfen, einen geistig behinderten Mann gegen seinen Willen festgehalten und ihm unter anderem zwangsweise Penisabbildungen ins Gesicht tätowiert zu haben. Außerdem sollen sie ihm die Zehen zusammengenäht und den Mund zugeklebt haben.

Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich Polizeikreisen zufolge um vier Frauen und drei Männer.

Der Behinderte war vor einigen Tagen offenbar gegen seinen Willen festgehalten worden, nachdem er von mehreren Personen kontaktiert worden war. Laut der MM-Schwesterzeitung Ultima Hora hatte er in sozialen Netzwerken darüber geschrieben, eine Korrektur seines "Looks" anstreben zu wollen. Die Misshandlungen sollen mit Handykameras gefilmt worden sein. Der Entführte wurde von Beamten der spanischen Nationalpolizei befreit. (it)

Kommentar

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F. / Vor 5 Monaten

Behinderte foltern und quälen ist genauso schlimm wie der Coronafaschismus!

Roland / Vor 5 Monaten

Was da so abgeht auf der Sehnsuchtsinsel.