Die Stierkampfarena in Ronda wurde 1785 gebaut. Die Stadt befindet sich auf einem Berggipfel in der andalusischen Provinz Málaga. | José Luis Filpo Cabana/ Wikimedia Commons

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Die Reportage „Andalusien – Spaniens maurischer Süden” zeigt 3sat am Donnerstag, 28. April, ab 5.45 Uhr. Regisseur Julien Bur war für den Film verantwortlich.

Umgeben vom Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer, bildet Andalusien mit dem Felsen von Gibraltar die südlichste Region der Iberischen Halbinsel und des europäischen Festlands.

Seine vielfältigen Landschaften, die reiche Kultur und die schönen Städte, in denen lebendige Geschichte und auch noch das alte Handwerk blühen, machen Andalusien zu einem der schönsten Reiseziele Europas.

Vorgestellt wird die Mannigfaltigkeit der Region. Jerez de la Frontera ist Spaniens Treffpunkt für Liebhaber edler Rösser. Reitkunst in Perfektion gibt es in der dortigen Spanischen Hofreitschule zu bestaunen. Daneben ist die Stadt berühmt für ihre Flamenco-Musik und die Erzeugung von Sherry im sogenannten „Sherry-Dreieck” westlich der Stadt. Weiter geht es an einen besonderen historischen Ort: Vom Hafen in Palos de la Frontera aus stach Christoph Kolumbus in See, um die Neue Welt zu entdecken.

Des Weiteren besuchte Julien Bur die 1785 gebaute Arena von Ronda. Dabei handelt es sich um eine Stadt auf einem Berggipfel in der andalusischen Provinz Málaga in Spanien. Sie besitzt eine atemberaubende Lage oberhalb einer tiefen Schlucht.

Weiter geht es nach Sevilla. Dort erfährt der Zuschauer einiges über die Sehenswürdigkeiten der Stadt, zu denen unter anderem auch der mittelalterliche Königspalast, Alcázar von Sevilla, gehört.