Bilbao mit seinem berühmten Guggenheim-Museum ist nur einer von vielen Haltepunkten des "Transcantábrico". | David Vives/PEXELS.COM

Die Reportage "Eisenbahn-Romantik: El Transcantàbrico – Im Luxuszug durch Spaniens Norden" wird am Dienstag, 8. November um 11.20 Uhr im BR ausgestrahlt.

Der Norden Spaniens ist grün, hohe Gebirge und schroffe Küste liegen nah beieinander. Eine äußerst angenehme Weise, diesen Landesteil zu erkunden, bietet der "El Transcantábrico". Die Reise auf einer der längsten Schmalspurstrecke Europas beginnt in der alten Königsstadt León und endet rund 1200 Kilometer weiter westlich im weltberühmten Wallfahrtsort Santiago de Compostela. Übernachtet wird in äußerst komfortablen Schlafwagenabteilen und jeder Tag ist randvoll gefüllt mit Erlebnissen der Spitzenklasse.

Zum Beispiel die „gläserne” Kathedrale von León, die romanischen Kirchen auf dem Pilgerweg Camino de Santiago, die moderne Architektur des Guggenheim-Museums in Bilbao oder die berühmten Höhlenmalereien von Altamira. Ziel und Höhepunkt des Bahnurlaubs im „grünen Spanien” ist die Pilgerstadt Santiago de Compostela mit ihrem mittelalterlichen Flair. Santiago de Compostela ist die Hauptstadt der nordwestspanischen Region Galicien. Bekannt ist die Stadt vor allem als Endpunkt des Jakobswegs (Camino de Santiago) und als vermeintlicher Begräbnisort des biblischen Apostels Jakobus ...