Königin Letizia, wie sie mit gebrochenem Zeh bei der von der Stiftung Princea de Girona organisierten Veranstaltung am vergangenen Freitag teilnahm. | Efe/ J.J. Guillén

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Die spanische Königin Letizia hat sich in der vergangenen Woche den mittleren Zeh ihres rechten Fußes gebrochen, als sie aus Versehen gegen den Tisch ihres zu Hauses im Zarzuela-Palast in Madrid stieß. Das Königshaus teilte mit, dass ihre Rekonvaleszenz einige Wochen dauern wird, bis sie wieder wie gewohnt ohne Schmerzen laufen könne.

Nun muss die Monarchin erst einmal auf hochhackige Pumps verzichten und weite, flache Schuhe tragen. Letizia traf am Montag im Königlichen Theater ein, um an einem von der Stiftung Princesa de Girona organisierten Konzert teilzunehmen. Aufgrund der Verletzung konnte sie sich nur humpelnd fortbewegen. "Da habe ich Pech gehabt. Aber es wird heilen. Ich wusste nicht, was ich hatte, bis ich geröntgt wurde", sagte Doña Letizia zu Reportern, nachdem sie gefragt wurde, wie es ihr ginge.

Als sie am vergangenen Samstag an einer Veranstaltung in der Allgemeinen Militärakademie in Zaragoza teilnahm, waren ihr die Schmerzen anzusehen. Letizia hatte einen Verband umgelegt bekommen, der den gebrochenen Zeh mit dem daneben liegenden verbindet – den Teil des Fußes zudem stabilisierte und unterstützte.

In den kommenden Wochen wird sie viel Eis auflegen müssen und darf sich nicht zu viel bewegen. Dennoch versucht sie, ihre Termine bei öffentlichen Veranstaltungen einzuhalten. Das wird nicht einfach, weil Letizia seit längerer Zeit auch noch einen eingeklemmten Nerv im Mittelfußknochen des linken Fußes hat.