Diese neuen Kreuzfahrtriesen sind 2022 auch vor Mallorca im Einsatz

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Die nagelneue "Aida Cosma" in der Meyer-Werft in Papenburg.

Die nagelneue "Aida Cosma" in der Meyer-Werft in Papenburg.

Foto: Wikimedia Commons/Siro 24

Im nächsten Jahr sollen einige Kreuzfahrt-Neubauten hinzukommen, die auch Mallorca anlaufen. Hier die wichtigsten Schiffe:

Zu Weihnachten und Silvester soll das neueste Aida-Schiff "Aida Cosma" zum ersten Mal mit Gästen in See stechen. Am 22. Dezember bricht der Oceanliner von Hamburg nach Gran Canaria auf. Im Sommer 2022 soll die "Aida Cosma" im Mittelmeer unterwegs sein, und zwar ab Barcelona und ab Mallorca.

Beim Mitbewerber TUI Cruises steht für 2022 kein Neubau an. Die "Mein Schiff 7" - soll 2023 folgen. Für 2024 und 2026 sind weitere Schiffe geplant.

Die Norwegian Cruise Line (NCL) meldet sich 2022 mit der ersten neuen Schiffsklasse seit zehn Jahren. Die "Norwegian Prima" wird bei einer Länge von 295 Metern Platz für 3215 Gäste bieten (bei Doppelbelegung). NCL wirbt mit viel Platz für die Passagiere, etwa auf dem Außendeck und in den Kabinen.

Costa Crociere setzt darauf, dass die neue "Costa Toscana" bis Ende 2021 von der Meyer-Werft in der finnischen Stadt Turku ausgeliefert wird. Bis November 2022 soll der Oceanliner im westlichen Mittelmeer eingesetzt werden.

Die Kreuzfahrtgesellschaft MSC Cruises will im kommenden Jahr die "MSC World Europa" einsetzen. Dabei handelt es sich zugleich um das erste Schiff der neuen World Class. Platz bietet der 333 Meter lange Neubau mit 22 Decks für bis zu 6334 Passagiere. Die Auslieferung ist für Dezember 2022 geplant.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Archiv MM = " 19-10-2021 | Nachrichten | Tourismus ...Neue Liste: Diese Kreuzfahrtschiffe sind besonders umweltfreundlich"

Einige Neubauten sind noch nicht dabei teils weil sie gerade erst in Dienst gestellt wurden. Großteil aber sind mit Dual-Fuel-Motoren ausgestattet und modernsten Anlagen zur Abgasreinigung.

Unverständlich = Wer mit dem Trend zur Umweltfreundlichkeit nicht hinterher kommt, sind die Häfen und die Internationale See- und Binnenschifffahrtsordnung. Die dringend die nötigen Vorgaben zur Errichtung der erforderlichen Versorgungsstrukturen erarbeiten müssen und deren Certifizierung durchzuführen haben. Denn z.B. gibt es weder geschultes Personal noch gefahrlose Betankung mit Flüssiggas in den See- und Binnenhäfen. Versuche laufen u.A. in Wilhelmshafen und Rotterdam. Auch fehlen Stromanschlüsse mit dem passenden Leitungs-Querschnitt.