Ryanair schlachtet Thomas-Cook-Pleite für sich aus

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Ryanair-Flieger auf dem Flughafen von Mallorca.

Ryanair-Flieger auf dem Flughafen von Mallorca.

Foto: Ultima Hora

Nach der Pleite des Reisekonzerns Thomas Cook stößt der auch Mallorca anfliegende Billigflieger Ryanair schnell und mit Macht in die Lücke vor. Das Unternehmen kündigte für den kommenden Sommer 20 neue Verbindungen von spanischen Flughäfen an. Zudem gebe es Rabatte von 25 Prozent bei einer Million Sitzplätzen.

Von Mallorca aus geht es künftig auch zweimal pro Woche nach Toulouse. Fuerteventura wird einmal pro Woche direkt mit Bologna in Italien verbunden. Die Kanarischen Inseln wurden von der Thomas-Cook-Pleite ebenso hart getroffen wie die Balearen.

Folgende weitere Verbindungen sind neu:

Málaga - Vitoria dreimal pro Woche

Zaragoza – Marrakesch zweimal pro Woche

Zweimal pro Woche: Alicante - Exeter, Barcelona - Riga, Santander - Bologna, Santiago de Compostela - Malta, Valencia - Kiew, Valencia - Toulouse und Zaragoza - Lissabon

Dreimal pro Woche: Barcelona - Athen, Málaga - Lissabon, Málaga- Porto, Sevilla - Lissabon, Sevilla - London Luton und Valencia - Lissabon

Viermal pro Woche: Madrid - Athen und Sevilla - Brüssel

Fünfmal pro Woche: Madrid - Kiew (it)

Kommentar

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Majorcus / Vor 7 Tage

@Africa: Wissenschaftliche Fakten, hinter denen 26.800 deutschsprachige Naturwissenschaftler stehen: www.scientists4future.org/stellungnahme/fakten/ @Ich: Sie irren im Zeitunkt - Die Grenzen des Wachstums“, des Massachusetts Institute of Technology für den Club of Rome stammt von 1971. Oder meinten Sie: "nach mir die Sintflut." @Don Miguel: Es gibt Prognosen, dass die Natur bei ca. 6 Grad Klima-Erhitzung den "Stecker zieht" ... dann ist die Plage Mensch ausgelöscht!

Don Miguel / Vor 7 Tage

@Ich: Die Erde wird sich immer weiter drehen, fragt sich nur, wie lange noch mit Menschen. Wenn wir so weitermachen, wird die Natur den Menschen irgendwann selektieren und wir Beide können keine blöden Kommentare mehr schreiben... .

Ich / Vor 8 Tage

Das haben Leute im Jahr 1980 auch schon erzählt, die Welt geht unter. Sie leben jetzt nicht mehr, aber die Erde dreht sich weiter.

frank / Vor 8 Tage

Ja Ja.Genau das hilft.Selbst wenn die ganze Welt Fahrrad fährt und die Industrie keine Umweltverschmutzung mehr betreibt, steigt die Erderwärmung.Greta hin oder her.Seht den Hauptgründen einfach mal realistisch in die Augen.

Africa / Vor 8 Tage

Unwissenschaftliche Panikkommentare sind dem Klimaschutz nicht dienlich. Hoffentlich wird bald wieder auf Grund von Fakten sinnvoller Umweltschuzt betrieben, den dieser ist mehr als nötig.

Majorcus / Vor 9 Tage

Je mehr wir fliegen, um so schneller wird uns die Natur die rote Karte zeigen - ab 6 Grad mehr als heute ist der Planet weitestgehend unbewohnbar! Übernehmen Sie Verantwortung für Kinder und Enkel und fliegen Sie weniger oder gar nicht mehr - das ist machbar.

Carmen / Vor 9 Tage

Leichenfledderei.

petkett / Vor 9 Tage

Was des einen Leid, ist des anderen Freud. Das einer aufsteht und die Lücken der Pleite des Ex Konkurrenten füllt war vorauszusehen. China wird bestimmt auch noch mitspielen, als Resteverwerter.