Definitiv: Restaurantrestriktionen auf Mallorca bleiben bis zum 26. April bestehen

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Sondersitzung mit Ministerpräsidntin Francina Armengol am Mittwochabend.

Sondersitzung mit Ministerpräsidntin Francina Armengol am Mittwochabend.

Foto: Ultima Hora

Die balearische Regionalregierung will die für Restaurants und Bars geltenden Restriktionen noch mindestens zwei Wochen nach dem 11. April beibehalten. Dies ist das Ergebnis einer am Mittwoch abgehaltenen Sitzung zwischen Vertretern der balearischen Regionalregierung, der Branche und von Gewerkschaften.

Das bedeutet, dass die Gastbetriebe nach wie vor um 17 Uhr schließen müssen, ihre Innenräume dürfen nicht zugänglich sein. Weiterhin dürfen höchstens vier Personen an einem Tisch Platz nehmen. Es gehe darum, die Zahl der Neuansteckungen bis zum Juni, wenn die Hochsaison beginnt, niedrig zu halten, zitierte die MM-Schwesterzeitung Ultima Hora Regierungspolitiker.

Die Verbände Pimem und Caeb äußerten sich ablehnend zum Beschluss der Regionalregierung. Man habe einige Lockerungenerwartet, doch sei enttäuscht worden. Jetzt müssten wohl noch mehr Bars und Restaurants schließen. (it)

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Flore / Vor 2 Tage

@Engel Aloisius, Ihr Optimismus in allen Ehren, aber obwohl sich die kritischen Stimmen in der Bevölkerung mehren, sehe ich in Deutschland zun großen Teil noch blinden und sogar vorauseilenden Gehorsam, der mich nicht sonderlich hoffnungsvoll macht. Gegenüber wohnen Studenten und immer wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einen oder mehrere von ihnen mit Kaffeefilter im Gesicht aus dem Haus kommen. Sie gehen, joggen und fahren Rad mit den Gesichtslappen selbst dort, wo sie es nicht müssen, außerhalb der Innenstadt. Gerade die Jugend macht alles brav mit und hinterfragt nichts. Es ist zum verzweifeln.

Asterix / Vor 2 Tage

Engel Aloisius: deine langen Texte machen deine kruden Gedanken nicht besser: Verschwörungstheorien bleiben Verschwörungstheorien...da kannste doppelt so lsnge Texte schreiben. Was willste erreichen?? Ich hoffe mal,das du alle Maßnahmen ablehnst und ein Leben führst wie vor Corona..Strafen natürlich hinnimmst. Maskenbefreit, via Internet, wirst du ohnehin sein....man erkennt den Querdenker, an seinen Texten...du bist ein Superbeispiel dafür.

Gloria / Vor 2 Tage

was ein Quatsch. man könnte die Restaurants wenigstens bis 19 uhr öffnen, das Virus wird in den 2 Std nicht aggressiver werden. Kein Mensch hat Lust sich schon um 14 Uhr in ein Restaurant zu setzten an der schönsten Zeit des Tages.

Michael Düsseldorf / Vor 2 Tage

@Engel Aloisius Und neben "1984" auch oder vor allem "Farm der Tiere" von Orwell lesen ;-)

Engel Aloisius / Vor 3 Tage

@ blanca allegra Die Kommunikation übernehmen doch die Qualitätsmedien, in Deutschland haben die herausgefunden, dass die Mehrheit einen erneuten Lockdown wünscht. Ist mit Befragungen genauso wie mit der Statistik, ich glaube auch nur der, die ich selbst gefälscht habe 🤷🏼‍♂️

Pedro / Vor 3 Tage

mal sehen wie wir die Äusserungen der Regierung kennen, ist wie immer ein hüh und hot und was heute gesprochen wird, gilt evtentuell morgen schon nicht mehr.

Steven / Vor 3 Tage

An dem Tisch sehe ich nur Machtgeiles Polittheater. Alle ohne über LOS zu gehen direkt in den Knast bitte.

Yep / Vor 3 Tage

" Es gehe darum, die Zahl der Neuansteckungen bis zum Juni, wenn die Hochsaison beginnt, niedrig zu halten." Hochsaison? Was für eine Hochsaison denn bitteschön? Was soll denn grossartig aufmachen. Bis Juni sind doch dann schon fast alle Pleite. Ich mache ja auch kein Auto heute kaputt,weil ich morgen vielleicht damit fahren will.

blanca allegra / Vor 3 Tage

Kann es sein, dass auch auf Mallorca wie in D ein Kommunikationsproblem herrscht zwischen Politik und Bevölkerung? Immer wieder vermisse ich die Begründungen von PolitikerInnen im MM sowie bei uns, für Menschen, die noch einmal zum Durchhalten gebracht werden sollen bis umfangreich geImpft wurde.Aufgrund solcher eher oberflächlichen Berichterstattung liegt es nahe, dass daraufhin einfachgestrickte Kommentare die Folge sind, was schade bzw. manchmal ärgerlich ist.

Engel Aloisius / Vor 3 Tage

Focus Schluss mit der verordneten Pleite, sperrt auf! Winston Smith, ein einfaches Mitglied der Sozialistischen Partei, arbeitet im Roman „1984“ im Wahrheitsministerium. Seine Aufgabe ist es, die Geschichtsschreibung der jeweils neuen Parteilinie anzupassen. Wird die Ration für Schokolade gekürzt, muss er Nachrichten über die Begeisterung der Bevölkerung über die neue Zuteilungserhöhung formulieren und dafür sorgen, dass niemand mehr nachprüfen kann, wie hoch die Rationen gestern noch waren. Im besten Deutschland, das wir je hatten, gibt es natürlich kein Wahrheitsministerium, und auch sonst ist die Lage für die Regierungsverantwortlichen viel ungemütlicher als im Engsoz. Gibt es doch die nervigen sozialen Netzwerke, die trotz allen Löschungs- und Verbotsorgien seit der Verabschiedung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes immer noch viel zu viele Informationen durchsickern lassen. Politikern, die gern ihr Geschwätz von gestern vergessen machen wollen, wird das Leben dadurch schwer gemacht.

Das musste Sachsens Ministerpräsident Kretschmer jüngst erfahren. In der FAZ verkündete er jüngst, dass man über eine Impfpflicht Ende des Sommers reden müsse. Vorsorglich löschte er – oder ließ löschen – seinen Tweet vom 5. Mai unter dem Hashtag „Impfzwang“, der lautete:

„Niemand wird in Deutschland gegen seinen Willen geimpft. Auch die Behauptung, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, ihre Grundrechte verlieren, ist absurd&bösartig. lassen Sie uns Falschnachrichten&Verschwörungstheorien gemeinsam entgegentreten.“

Man kann feststellen, dass die meisten Fragen und Kritiken an der Corona-Politik, die 2020 noch als Verschwörungstheorien diffamiert wurden, sich als Voraussagen erwiesen. Natürlich wird es vermutlich keinen gesetzlich verordneten Impfzwang geben. Aber es wird so kommen, dass, wie Reiseveranstalter, einige Gastronomen und sogar Friseure im vorauseilenden Gehorsam schon angekündigt haben, Nicht-Geimpfte nicht mehr bedient werden.

Als Unternehmer genießt man selbstverständlich Vertragsfreiheit, wenn sie der Politik in den Kram passt. Wenn es Politikern nicht passt, steht Vertragsfreiheit, wie bei der Mietbremse, nur noch auf dem Papier. Unternehmer, denen das nicht klar wird, lassen sich zum Spielball der Politik machen.

Corona-Spuk über Nacht vorbei

Die WHO hat übrigens verkündet, dass das Ende der Pandemie nahe sei. Das hätte weniger mit den Impfungen als mit dem Verlauf zu tun, der sich abschwächt. Viele Nachbarländer von Deutschland haben – auch bei höheren Inzidenzwerten – ihre harten Lockdowns längst gelockert. Nur Kanzlerin Merkel hat sich in ihrer extremistischen No-Covid-Strategie eingebunkert. Von der Politik ist also so schnell keine Einsicht zu erwarten.

Wer an den vergangenen sonnigen Tagen unterwegs war, konnte feststellen, das die große Mehrheit der Bevölkerung sich nicht mehr um die Corona-Zwangsmaßnahmen schert. Die Bürger nahmen ihre Parks, Grünanlagen und Uferzonen wieder in Besitz. Anders als beim ersten Lockdown waren die Bänke und Spielplätze nicht mehr abgesperrt. Kindergruppen spielten fröhlich miteinander. Rund um die Restaurants und Cafés, die Getränke und Essen zum Mitnehmen anboten, wurden Beeteinfassungen, Treppen und Stufen an Hauseingängen zu Rastplätzen umfunktioniert.

Bald wird sich niemand mehr um Verweilverbot (Was für ein Ausdruck!) und Maskenzwang im Freien – sogar beim Joggen – scheren, denn immer mehr Menschen erkennen, wie absurd solche Verfügungen sind. Demnächst werden Politiker alle Hände voll zu tun haben, ihre alten Statements zu löschen, weil ihnen dämmert, wie entlarvend sie sind.

Wenn sich nun noch die vom Lockdown betroffenen Unternehmen entschließen würden, ihre Arbeit einfach wieder aufzunehmen, statt auf die gnädige Erlaubnis der Politik zu warten, wäre der Corona-Spuk über Nacht vorbei.