Wirbel um angeblich besetzte Becker-Villa auf Mallorca

| | Artà, Mallorca |
Das Anwesen von Boris Becker in Artá soll besetzt sein.

Das Anwesen von Boris Becker in Artá soll besetzt sein.

Foto: Archiv Ultima Hora

Die angebliche Besetzung der Villa der deutschen Tennis-Legende Boris Becker in Artà sorgt für Wirbel und hat in Deutschland eine regelrechte Medienlawine losgetreten. Das Anwesen im Inselosten soll seit mehreren Tagen von einem Deutschen besetzt sein, der sich Jesus Bruder Bauchi nennt und in Wirklichkeit Georg B. heißt.

Der Aussteiger lebt offenbar seit mehreren Jahren auf der Insel, soll bereits verschiedene Häuser besetzt haben. Wie der "Stern" berichtet, gehe es "Bauchi" bei seinen Aktionen lediglich darum, mietfrei zu wohnen und sich um die leerstehenden Häuser zu kümmern. Komme der Besitzer zurück, räume er das Feld.

Am Sonntag berichtet die "Bild", zwei Personen hätten sich nun zu der Becker-Finca begeben, offenbar um mit dem Besetzer zu sprechen. Wer die Personen sind, sei noch unklar. Auch bei der Guardia Civil in Artá weiß man offenbar nichts von dem Fall. Auf MM-Nachfrage erklärte man sich zu keiner Stellungnahme bereit. (cze)

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Mogelt Gero / Vor 7 Monaten

Die Presse zahlt ihm Geld dafür ! Und unterstützt den weiteren Werdegang ....

Peter / Vor 7 Monaten

Jetzt kommen schon die Schnorrer aus Deutschland und besetzen Häuser dieser Bauchi ist der größte Betrüger unter dem Deckmantel des Wohltäters , was der alles gutes machen will, da kann ich nur Lachen.

Sofort rausschmeißen mit seiner Sippe und zurück nach Deutschland schicken, am besten zu Fuß mit einem Kaktus in der Hose.

mallorca - fan / Vor 7 Monaten

Stell dir vor, du kommst nach Hause und deine Wohnung ist seit mehr als 72 Stunden besetzt. Der Besetzer darf bleiben, und du kannst sehen, wo du unterkommst.

Setzen, sechs !!!, wenn du dagegen bist, dass diese Schmarotzer rausgeschmissen werden.

Weitere Reklame für den ach so netten Bauchi sollte man unterlassen. Das verführt nur zur Nachahmung.

Tuttifrutti / Vor 7 Monaten

Auch wenn die Gesetzeslage im Moment noch so ist, so hat auch der spanische Staat inzwischen auch Handlungsbedarf erkannt. Gefühlt hat die Besetzung eines / meines Hauses dennoch was mit Einbruch, Sachbeschädigung, Diebstahl usw. zu tun. Auch wenn es dafür ebenfalls eine „ Sechs „ gibt, ich finde, Bauchi sollte etwas auf den Bauchi kriegen. Und danach kann er auswandern und sich gerne woanders integrieren.

Rudamentär / Vor 7 Monaten

Setzen sechs. Das besetzen ist nach 72 Stunden nämlich keine Straftat mehr. Nur weil Sie keinerlei lust auf Integration haben, heisst es nicht, dass wir hier in Deutschland leben.

Jürgen St. / Vor 7 Monaten

Besetzungen sind nichts anders als Einbruch, somit eine Straftat und gefälligst mit der Härte des Gesetzes zu bestrafen.Da ist die spanische Polizei gefälligst zum Einschreiten genötigt.