TV-Tipp: Wo der Flamenco einfach zum Alltag gehört

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Die zwölfjährige Claudia Calle träumt von einer Karriere als Tänzerin.

Die zwölfjährige Claudia Calle träumt von einer Karriere als Tänzerin.

Foto: Arte
Die zwölfjährige Claudia Calle träumt von einer Karriere als Tänzerin.Francisco Manuel Díaz ist der dienstälteste Gitarrenbauer Granadas.

Am Montag, 3. Dezember, läuft bei Arte um 9.45 Uhr die Reportage „Gitarren und Flamenco in Granada”. Das TV-Team besuchte Gitarrenbauer, Musiker und Tänzer.

Granada ist das weltweite Zentrum des handwerklichen Gitarrenbaus. Der dienstälteste von rund 40 Gitarrenbauern in der Stadt ist Francisco Manuel Díaz. In seiner Werkstatt baut und repariert der 76-Jährige die wertvollen Instrumente. Àlvaro Pérez, genannt El Martinete, lebt in Granada. Der 23-Jährige spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Gitarre, hat bereits einige Nachwuchs-Wettbewerbe gewonnen und plant die nächsten Karriereschritte: ein Konzert im ältesten Flamenco-Verein Spaniens und den Kauf einer neuen Flamenco-Gitarre. Die bestellt er bei Francisco Manuel Díaz.

Die Musik der Stadt begeistert auch die zwölfjährige Claudia Calle. Besonders der Flamenco, der in Andalusien ein lebendiger Teil der Kultur ist, hat es ihr angetan. Claudia tanzt seit ihrem vierten Lebensjahr. Unter Anleitung ihrer Lehrerin Lucía Guarnido, die jahrelang in berühmten Ensembles aufgetreten ist, und zum Gitarrespiel von Àlvaro Pérez lernt sie die verschiedenen Flamenco-Stile.

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