"Goodbye-Deutschland"-Stars initiieren Spendenaktion für Mallorca

| Mallorca |
Peggy Jerofke und Steff Jerkel.

Peggy Jerofke und Steff Jerkel.

Foto: TVNOW / 99pro media

Zwei Deutsche, die durch die Vox-Sendereihe "Goodbye Deutschland" bekannt wurden, haben eine Spendenaktion für notleidende Menschen auf Mallorca initiiert. Peggy Jerofke und Steff Jerkel waren bereits im Jahr 2007 als Restaurant-Betreiber auf die Insel gekommen und rufen unter dem Motto "Hilfe für Mallorca" zu Spenden auf, wie "Goodbye Deutschland" bei Instagram berichtet.

In dem Post heißt es: "Der Zusammenbruch des Tourismus trifft Mallorca schwer. Vor allem Familien leiden, weil die Sozialhilfe nicht mal für das Nötigste reicht." Dann wird mitgeteilt: "Peggy und Steff haben mit Freunden eine Spendenaktion ins Leben gerufen. 'Wir benötigen Babynahrung und Kinderkleidung, aber gerne auch 'Luxusgüter' wie Kaffee.' Wenn ihr helfen wollt, schaut bei @peggyjerofke und @steff.jerkel vorbei oder spendet."

Auch von woanders her wurden in den vergangenen Monaten Hilfsaktionen für in Not geratene Menschen ins Leben gerufen. Hier eine Auswahl der Initiativen:

Associació Tardor: Diese Tafel organsiert warme Mahlzeiten und verteilt auch Lebensmittelpakete. Siehe auch die MM-Reportage Top-Köche auf Mallorca helfen Menschen in Not. Lebensmittelspenden in die Carrer de la Reina Constanza 10, Palma. Spendenkonto: Caixa Bank, ES07 0133 0149 6441 0000 2865. BIC: CAIXESBBXXX. Es gibt die Möglichkeit, über Ttaming.net 1 Euro pro Monat zu spenden.

Mallorca Sense Fam: Lebensmittel können am Dienstagnachmittag oder Mittwochmorgen in der Carrer Vinyet 9, Bajos in Palma abgegeben werden. Spendenkonto: Bankia: IBAN ES80 2038 9981 9760 0127 6596.

Hope Mallorca: Lebensmittelspenden montags, mittwochs und freitags von 9 bis 9.30 Uhr in der Carrer Bernat i Vidal Tomas 72 in Santanyí. Andere Termine über info@hope-mallorca.org. Spendenkonto: Hope Mallorca e.V., Banco Cajamar Santanyí, IBAN ES96 3058 4516 4327 2000 8258, BIC: CCRIES2AXXX, CIF: ES G01977115.

Lions Club Palma: Die Initiative des Lions Club „Comida para todos“ (Essen für alle) sammelt bereits seit zehn Jahren Lebensmittel aus den Lidl-Märkten auf Mallorca ein und befördert sie in einem Transporter zu den lokalen Hilfsorganisationen der Insel. Spendenkonto: Caixa, ES62 2100 4379 6302 0005 0026. BIC: CAIXESBBXXX.

Rotary Club de Calvià Charity: Spendenkonto: Banca March, IBAN ES06 0061 0178 5200 1993 0114.

Fundación Rafa Nadal: Der Tennisstar unterstützt die Lebensmittelbank. Spendenkonto: IBAN ES11 0081 7065 4400 0146 7748, BIC: BSABESBB.

European Accounting: Das Steuerberaterbüro unterstützt die „Associació Tardor" und die „Fundació Monti-Sion Solidària”. Siehe dazu auch den MM-Bericht „Ein Herz für Mallorca”: European Accounting organisiert 46.000-Euro-Spende. Spendenkonto: La Caixa, IBAN: ES04 2100 3793 6122 0038 9151, SWIFT: CAIXESBBXXX.

Kölsche Kraat hilft e.V: Der Verein von „Unter uns”-Star Ramon Ademes sammelt Lebensmittel und Babybedarf und transportiert sie nach Mallorca. Spendenkonto: Volksbank Bonn Rhein-Sieg, IBAN: DE52380601867011837012, BIC/SWIFT CODE: GENODED1BRS, BLZ: 380 601 86.

Barber Angels: Lebensmittelspenden montags 17 bis 20 Uhr, donnerstags 11 bis 13 Uhr, Passeig Maritim 40 A (Ice Rolls), Cala Bona oder bei Cut for Cut (deutscher Friseur), Av. Bon Temps 30 in Cala Millor. Spenden: PayPal-Konto: info@barberangels.es.

Santa Ponsa Food Bank: Lebensmittelspenden in der Calle de Hug de Mataplana 22 A, Spendenkonto: Santa Ponsa Community Church, IBAN : ES41 0049 5903 6927 9501 9755, BIC/SWIFT: BSCHESMM.

Helfen schmeckt gemeinsam besser: Ute Schoormann und Kathleen Thomas vom Personaldienstleister "K3 Services" unterstützen kleine Inselwinzer, indem sie deren Rebensaft nach Deutschland transportieren. Um nicht leer zurückzufahren, wird der Trip auf die Insel als Hilfstransport genutzt. Mehr Infos auf Facebook unter "Helfenschmecktgemeinsambesser" oder auf der Homepage www.helfenschmecktgemeinsambesser.de

Kommentar

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Paul Wilfred / Vor 8 Monaten

Der Beitritt zur Freimaurerei verändert mein Leben. Ich bin Paul Wilfred, 34 Jahre alt. Die Freimaurerei ist das Kommen eines großen Mannes, dessen Hilfe es ist, dass Mitglieder Reichtum oder Ruhm erlangen. Seit ich der Freimaurerei beitrete, habe ich alle meine Träume verwirklicht, jetzt bin ich es Lebe ein besseres Leben mit meiner Frau und meinen 2 Kindern. Dies ist eine großartige Gelegenheit für dich, Mitglied zu werden. Wenden Sie sich an die Freimaurerei, um weitere Informationen über die Freimaurerei zu erhalten. Senden Sie eine E-Mail an die Freimaurerfamilie unter worldunitedpowersociety@gmail.com, um mehr über die Freimaurerei zu erfahren für Sie, damit Sie ein Mitglied der Familie sein können

Asterix / Vor 8 Monaten

M.ajorcus: schon mal was von Demokratie gehört: Wer will das: kaum einer. Wer kann das: da kaum einer das will stellt sich die Frage nicht. Ergo, demokratisch, dagegen entschieden. Da du sehr viel Wert auf Demokratie legst, solltest du das respektieren.

M. / Vor 8 Monaten

@Roland: Sie haben das Wichtigste genannt: "umdenken" - es stellen sich die Fragen: 1. Wer kann das? 2. Wer will das?

andi / Vor 8 Monaten

@Gloria neidisch? Aber auf jeden Fall am Thema voll vorbei.

Gloria / Vor 8 Monaten

irgendwie sind die zwei wie Fett auf dem Wasser sie schwimmen immer oben, mit der Werbung über RTL und guter taten kann man das Image aufbessern, die Kneipe an der Promenade wird eher ein Draufleger ,aber es gibt ja immer Investoren die mal 50_100 Tsd euro rüber schieben um bei RTL löblich erwähnt zu werden oder mal Part von Good by Deutschland zu werden. Es war halt schon immer gut mit nem goldenenLöffel im Arsch geboren zu werden, und das Mutti ein gutes gefülltes Bankkonto hat . Wenigstens Peggy. musste mit ihrem Olymp anfangs die Ärmel selbst hoch krempeln. Aber auch das wurde ja gewinnbringend verkauft. Mit dem Invest bei Dani Büchner lief es nicht wie erwartet, aber es war wenigstens Werbewirksam.

Roland / Vor 8 Monaten

Corona: Mallorca in der Massentourismus-Falle Mallorca erlebt eine nie dagewesene Armut, die diesmal auch viele bisher wohlhabende Ausländer trifft. Die nächste Saison wird sie nicht retten. Die Wirtschaft muss umdenken - nicht nur wegen Corona.

https://www.dw.com/de/mallorca-massentourismus-armut-corona/a-56572664

Roland / Vor 8 Monaten

@MM

Die Links @peggyjerofke und @steff.jerkel laufen ins Leere.

andi / Vor 8 Monaten

Sehr löblich.